📖Woran erkennt man WhatsApp-Betrug wie den „Hallo Mama"-Trick? Antworten finden Sie im Leitfaden WhatsApp-Betrug.
Es nimmt einfach keine Ende. Hetze, rassistische Statusbeiträge sowie Hass-Kommentare auf Facebook.
Es gibt zwar die Gemeinschaftsstandards von Facebook, aber so mancher User fühlt sich von diesen in Stich gelassen und obwohl vieles von diesen Zutreffen würde. Hier ein Auszug aus den Gemeinschaftsstandards zu diesem Thema:
Hassbotschaften
Facebook entfernt sämtliche Hassbotschaften, d. h. Inhalte, die Personen aufgrund der folgenden Eigenschaften direkt angreifen:
Rasse,
Ethnizität,
Nationale Herkunft,
Religiöse Zugehörigkeit,
Sexuelle Orientierung,
Geschlecht bzw. geschlechtliche Identität oder
Schwere Behinderungen oder Krankheiten.
Die Präsenz von Organisationen und Personen, die Hass gegen diese geschützten Gruppen schüren, ist auf Facebook nicht zulässig. Wie bei allen unseren Standards vertrauen wir darauf, dass unsere Gemeinschaft uns entsprechende Inhalte meldet.
Personen können Facebook nutzen, um Ideen, Institutionen und Gepflogenheiten zu hinterfragen. Nur so können Diskussionen und mehr Verständnis füreinander gefördert werden. Manchmal teilen Menschen Inhalte, die Hassbotschaften anderer Personen enthalten, um das Bewusstsein für ein bestimmtes Thema zu erhöhen oder andere über solche Hassbotschaften aufzuklären. In einem solchen Fall erwarten wir, dass diese Personen ihr Ziel eindeutig vermitteln, sodass wir besser verstehen können, weshalb sie diese Inhalte geteilt haben. (Verweis: https://www.facebook.com/communitystandards)
Beschwerden
Viele User senden uns Nachrichten und beschweren sich bei uns, warum Facebook gewisse Statusbeiträge / Kommentare nicht entfernt. Aus dem Inhalt geht immer wieder hervor, dass die User das Gefühl haben, dass Facebook hier den Kopf in den Sand steckt.
Facebook wird sehr viel gemeldet, jedoch wird ein Großteil der Meldungen nicht entfernt. Es macht den Anschein, als verstoße dies alles nicht gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook!
Was kann man als Nutzer also noch dagegen machen?
Wir von Mimikama / ZDDK arbeiten auch über die Grenzen hinweg mit Meldestellen in Österreich, der Schweiz und Deutschland zusammen. An dieser Stelle dürfen wir Euch zu Beginn auf zwei Partner von uns verweisen, bei denen man Inhalte melden kann.
1. DEUTSCHLAND:
Folgende Bundesländer unterstützen eine Online-Strafanzeige:
Für die Bundesländer Bayern, Bremen, Rheinland-Pfalz. Saarland, Thüringen gibt es im Moment keine Möglichkeit eine Online-Strafanzeige zu tätigen. User aus genannten Bundesländern können dann eine der erwähnten Polizeidienststellen verwenden. Die Strafanzeige wird dann weitergeleitet.
Hinweise auf Verstöße gegen Jugendschutzbestimmungen kann man bei Jugendschutz.net vornehmen!
Wenn Sie im Internet auf Angebote gestoßen sind, die Sie für illegal, jugendgefährdend oder entwicklungsbeeinträchtigend halten, senden Sie Ihren Hinweis bitte an die E-Mail-Adresse [email protected] oder nutzen das Beschwerdeformular weiter unten. Auch anonyme Hinweise werden bearbeitet.
Stopline ist eine Meldestelle gegen Kinderpornografie und Nationalsozialismus im Internet und seit dem Jahre 2013 Partner von Mimikama.
Was macht Stopline ?
Stopline ist die Meldestelle im Internet, an die sich ein/e InternetnutzerIn – auch anonym – einfach und unbürokratisch wenden kann, wenn er/sie im Internet auf Webseiten mit folgenden Inhalten stößt:
Kinderpornografie gemäß § 207 a österr. StGB oder
Nationalsozialismus gemäß österr. Verbots- und Abzeichengesetz u.a.
Kobik ist die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität und seit dem Jahre 2014 Partner von Mimikama.
Was macht Kobik?
Als Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität ist Kobik zusammengefasst für folgende Aufgaben verantwortlich:
Meldestelle für Internetkriminalität (strafbare Inhalte wie z.B. Kinderpornographie, aber auch strafbares Verhalten im Internet)
Nationaler Ansprechpartner für analoge Stellen im Ausland. Mitglied bei diversen Focal Points des European Cybercrime Centers (EC3) von Europol und bei Interpol
Prävention (wenn auch mit eingeschränkten Mitteln
Aktive Recherchen im Internet zur Bekämpfung der Pädokriminalität
Tom Wannenmacher ist Gründer und Chefredakteur von Mimikama, Österreichs führender Faktencheck-Organisation. Seit 2011 kämpft er gegen Desinformation und Internetbetrug.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum. Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG). Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein. (Mehr zur Arbeitsweise)
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