IBM stellt Geschäft in Russland ein

Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben sich bereits zahlreiche Unternehmen aus Russland zurückgezogen.

Autor: Nicole Mühl

IBM - Artikelbild: Glomex
IBM - Artikelbild: Glomex

Mit IBM steigt der nächste große IT-Anbieter aus dem russischen Markt aus. Konzernchef Arvind Krishna stellte das in einem Blogeintrag am Montag, 7. März 2022, klar.

Zunächst hat IBM nach der russischen Invasion in die Ukraine bekannt gegeben, westliche Sanktionen zu befolgen. In einem zweiten Schritt kündigte das Unternehmen an, die Verkäufe zu stoppen und keine Geschäfte mit dem russischen Militär zu machen. (Quelle) (Quelle)

Weitere Tech-Unternehmen beliefern Russland nicht mehr

Auch Apple setzt den Verkauf aller Produkte in Russland aus. iPhoes, iPads oder Macs werden nicht mehr vertrieben. Ebenso hat Microsoft seine Produkte und Dienstleistungen in Russland eingestellt.

Ihre Aktivitäten in Russland haben auch die Softwareunternehmen Oracle und SAP gestoppt. Auch die Streamingdienste von Netflix und Spotify sind eingestellt. Samsung hat bekannt gegeben, alle Produktlieferungen nach Russland zu stoppen und auch Intel gehört zu den Unternehmen, die nicht mehr nach Russland liefern. (Quelle)

Quelle: IBM, t-online, IBM

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