Über den Facebook Messenger erhält man wieder gefälschte Nachrichten, die angeblich von Facebook kommen – Vorsicht! Hier handelt es sich um Betrug!

Wichtiger Hinweis: Facebook schreibt seine Nutzer niemals mit einer persönlichen Nachricht an.

Ein Dauerbrenner unter den Betrugsversuchen! Kriminelle geben sich als Mitarbeiter von Facebook aus und wollen Nutzer dazu verleiten, auf einen Link zu klicken, um dann an die Daten der Opfer zu gelangen.

So klingt der akutelle Text, der im Jahre 2018 verwendet wird:

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Bild im Klartext:

WARNUNG: Ihr Konto wird deαktiviert

Ab sofort wird Ihr Konto deaktiviert werden.Der Benutzer erhält diese Warnung Da einer unserer Funktionen missbrauchen.

Um zu bestätigen, Ihr Konto, besuchen Sie bitte:

Link

Wenn Sie nicht bestätigen, wird Ihr Konto automatisch dauerhaft deaktiviert.

Danke,
Die Facebook -Anzeigen-Team
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Copyright © 2018 ™

Er hat sich über die Jahre nur minimal verändert und glänzt mit sehr unbeholfenem Deutsch. Allein schon das ist ein eindeutiges Warnsignal nicht auf den Link zu klicken!

Denn folgt man dem Link, öffnet sich eine gefälschte Facebook-Seite:

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Es handelt sich dabei um eine nachgebaute Login-Maske und hat rein gar nichts mehr mit Facebook zu tun.

Gibt der Nutzer nun hier seine Anmeldedaten ein, landen diese bei den Betrügern in einer Datenbank und das Konto wurde geknackt. Doch damit allein geben sich die Kriminellen nicht zufrieden. Im nächsten Schritt wollen sie an sensible, persönliche Daten, wie zum Beispiel die Anschrift oder das Geburtsdatum des Opfers:

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Und weil es so schön war und das Opfer gut mitspielt, versuchen sie sogar, die Kreditkartendaten abzuluchsen:

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Die Betrüger haben somit, mit nur einem Klick auf den Link, Zugang zum Facebook Account und E-Mailpostfach erhalten und können mit den Kreditkarteninformationen auf Kosten des Opfers einkaufen gehen!

Auch beliebt:

Gerne wird der Name “Facebook Security” oder ähnliche Begriffe genutzt.

Mehr zu diesem Thema unter: Betrüger knacken Facebook-Profile.

Die nachgebauten Accounts hatten nicht nur in der Vergangenheit oftmals Sonderzeichen im Namen, um über die Suche nicht gefunden zu werden. Diese Sonderzeichen werden immer perfider, was gut in der Ausgangs-Anfrage an dem umgedrehten “e” (ə) und dem “k” (ĸ) zu sehen ist.

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Aber auch ähnliche Namen wie “Sicherheitsteam” oder “FBSecurity Notice” sind beliebt. Erhält man Nachrichten von solchen Konten, kann man davon ausgehen, dass es sich NICHT um das echte Facebook-Team handelt!

Folgt keinem dubiosen Link!

 


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