Kettennachricht über angebliche Rauchmelder-Kontrollen

Behauptung über Hausbesuche durch angebliche Kontrolleure

→Warum sollte man Kettenbriefe nicht ungeprüft weiterleiten? Antworten finden Sie im Leitfaden Kettenbriefe erkennen.
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Kettennachricht über angebliche Rauchmelder-Kontrollen; Screenshot des kursierenden Kettenbriefs
Screenshot des kursierenden Kettenbriefs

Einordnung:

Derzeit wird in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten eine Warnmeldung geteilt. Darin heißt es, unbekannte Personen würden von Haus zu Haus gehen und vorgeben, gesetzlich vorgeschriebene Rauchmelder zu kontrollieren. Die Nachricht ruft dazu auf, niemanden hereinzulassen und die Polizei zu verständigen.

Erkennungsmerkmale:

Die Meldung arbeitet mit dringlichen Formulierungen und fordert zum Weiterverbreiten auf. Es werden keine konkreten Orte, Termine oder offiziellen Stellen genannt. Häufig wird pauschal vor einer „organisierten Bande“ gewarnt, ohne Belege oder Quellen.

Was du tun solltest:

Unbekannte Personen solltest du grundsätzlich nicht ungeprüft in deine Wohnung lassen. Seriöse Kontrollen werden in der Regel vorher angekündigt oder erfolgen durch bekannte Hausverwaltungen oder beauftragte Firmen mit Ausweis. Im Zweifel kannst du Rücksprache mit Vermieter:in oder Hausverwaltung halten.

Hinweis zur Einordnung:

Solche Kettennachrichten kursieren seit Jahren in ähnlicher Form. Sie werden oft regional angepasst und erneut verbreitet, ohne dass ein konkreter aktueller Vorfall belegt ist.

Wir haben schon oft darüber berichtet: Du hast nach rauchmelder gesucht • MIMIKAMA


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