Porno-Erpressermails: Aktuelle Fälle mit klugen Nutzern

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Noch immer kursieren erpresserische Emails, die vorgeben, in den Besitz pikanten Materials der Nutzer gelangt zu sein.

Wie die Polizei Mainz in einer Pressemitteilung erklärt, erhielten in den letzten beiden Tagen ein 49-jähriger Mainzer bzw. eine 32-jährige Mainzerin E-Mails eines jeweils unbekannten Absenders.

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In beiden Fällen wird behauptet, es lägen intime Aufnahmen der/des Geschädigten vor, die nun veröffentlicht werden sollen. Um dies zu verhindern, soll in beiden Fällen ein „Schweigegeld“ in Höhe von ca. 500EUR in Form von Bitcoins auf ein noch unbekanntes Konto gezahlt werden.

In beiden Fällen reagieren die Geschädigten richtig und fallen nicht auf die versuchte Erpressung herein. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Nicht die ersten Fälle

Bereits seit längerer Zeit versuchen Betrüger mit dieser Masche Internetnutzer zu erpressen.

Detaillierte Informationen zu der Herangehensweise und den verschickten Emails kann unter Erpressung per Email: Sende mir als „Schweigegeld“ 1500 Euro, sonst … und Email-Erpressung: „Ich habe es geschafft eine Spyware auf deinem PC zu installieren“ eingesehen werden.


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