„Egal ob Enkeltrick, Gewinnversprechen/-benachrichtigung, falsche PolizeibeamtInnen oder Interpol- Mitarbeitende – Betrug am Telefon ist eine perfide Art und Weise gerade ältere Bürgerinnen und Bürger um ihr erspartes Geld zu bringen“.

Dirk Schubert vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Northeim

Telefonbucheintrag identifiziert potentielle Opfer

Um an die Telefonnummern ihrer späteren Opfer zu gelangen, nutzen Kriminelle unter anderem Telefonbucheinträge, die natürlich auch online abrufbar sind. Oftmals sind lebensältere Menschen mit dem vollen Namen dort zu finden. Besonders beliebt bei BetrügerInnen sind vermutlich ältere Vornamen sowie kurze Rufnummern, die auf ältere Telefonverträge hindeuten.

Polizei unterstützt bei Änderung

Um Kriminellen die Suche nach potentiellen Opfern zu erschweren, folgt die Polizei Northeim dem Vorbild der Göttinger Polizei und bietet ebenfalls das Formular zum Ändern oder Löschen von Telefonbucheinträge an.

Diese sind online über den Internetauftritt des Präventionsteams abrufbar

Alternativ können Sie sich bei Fragen auch direkt per Mail (praevention@pi-nom.polizei.niedersachsen.de) oder Telefon (05551-7005207) an Herrn Schubert, Beauftragter für Kriminalprävention, wenden.

Quelle:

Polizeiinspektion Northeim
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Artikelbild: Telefonbuch /  hierher / flickrLizenz: CC BY 2.0, bearbeiten von Mimikama)
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