Laut einer Umfrage des Social-Payment-Anbieters Patreon unter rund 1.500 YouTubern haben 70 Prozent das Gefühl, von Social-Media-Plattformen benachteiligt zu werden. Doch 60 Prozent geben zu, dass sie auf diese Plattformen angewiesen sind, um ihre Arbeit zu präsentieren. Über Patreon können Künstler und Kreative von ihren Fans regelmäßig einen selbst festgelegten Geldbetrag erhalten. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich die Plattform bei Webvideoproduzenten, Musikern, Podcastern und Bloggern.
Mehr vielfältigere Arbeiten
Drei von vier Befragten würden gerne vielfältigere Arbeiten machen, fühlen sich aber von Social-Media-Algorithmen gezwungen, weiterhin das herauszubringen, was am besten funktioniert. 73 Prozent ärgern sich darüber, dass Algorithmen beeinflussen, was sie herausgeben, obwohl die Platzierung in den Feeds von Menschen, die ihnen nicht folgen, manchmal zu lukrativen Sponsoring-Deals führt.
75 Prozent fühlen sich von den Algorithmen sogar „bestraft“, wenn sie nicht ständig veröffentlichen. 40 Prozent sagen, dass sie Probleme haben, Algorithmen zu verwenden, um ihre Reichweite zu erhöhen, und es sei den Interviewten darüber hinaus unklar, wie sie an der Explore-Seite von Instagram und der For-You-Seite von TikTok landen können.
Folgen für das Einkommen
„Diese Apps sind wichtige Tools für YouTuber. Doch sie sind von den ‚Launen‘ der Plattformen abhängig, was bedeutet, dass jede Algorithmusänderung ihr Einkommen beeinflussen kann“, kommentiert Patreon. Das 2013 gegründete Unternehmen konkurriert manchmal mit großen Tech-Plattformen, um ein Ort zu sein, an dem YouTuber ihre Inhalte monetarisieren. Das Aufzeigen der Nachteile algorithmisch gesteuerter Feeds hebt das eigene Geschäftsmodell hervor, YouTuber direkt mit ihrem Publikum zu verbinden, und bietet ihnen eine Möglichkeit, Einkommen zu generieren.
Hinweis: Auch wir sind bei Patreon
Bei Patreon handelt es sich um Crowdfunding Plattformen. Der Gedanke bei solchen Plattformen ist es, dass zahlreiche Leser von Mimikama® zusammen alles in einen Topf werfen, um Mimikama® zu ermöglichen. Bei dieser Variante geht es nicht um eine einmalige Unterstützung, sondern eine regelmäßige Finanzierung, um Mimikama® am Leben zu halten. Hier geht es weiter zu Patreon
Quelle
Pressetext
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