Gas- und Strompreisbremse 2023

Energiepreise senken und clever wechseln: Erfahren Sie auf Mimikama, wie die Gas- und Strompreisbremse 2023 funktioniert und wo Sie sparen können

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Gas- und Strompreisbremse 2023

  • Was bringt sie uns?
  • Wie funktioniert diese?
  • Was sollte man jetzt tun?
  • Wie viel können Verbraucher sparen und wie werden sich die Preise entwickeln?

Energiepreise 2022 auf Rekordniveau

Noch im vergangenen Jahr lagen Strom –und Gaspreise auf Rekordniveau: Im August betrug der durchschnittliche Gaspreis im Großhandel 346 Euro pro Megawattstunde. Ein Jahr zuvor waren es noch 80 Euro. Aktuell zeichnet sich aber eine deutliche Absenkung der Energiepreise ab.

Energiesparbremse ab 1. März

Ab dem ersten März will der Staat Bürgerinnen und Bürger weiter entlasten und deckelt daher Strom- und Gaspreise. Konkret bedeutet das: Für 80 Prozent ihres Stroms sollen Kundinnen und Kunden maximal 40 Cent brutto pro Kilowattstunde zahlen. Für die restlichen 20 Prozent gilt der reguläre Vertragspreis. Auch aus den Monaten Januar und Februar wird Verbraucherinnen und Verbrauchern das Geld gutgeschrieben. Finanziert wird die Energiepreisbremse aus Steuergeldern.

Worauf achten beim Anbieterwechsel

Trotz sinkender Preise empfiehlt Energieexperte Uwe Pöhls Verbraucherinnen und Verbrauchern, einen Anbieterwechsel in Betracht zu ziehen und bei neuen Verträgen auf die Laufzeit zu achten. Verträge ohne Festpreisbindung könnten jederzeit drastische Preiserhöhungen erfahren. Seine Einschätzung ist, dass insbesondere Verträge mit fester Preisbindung für zwölf Monate eine gute Wahl seien – so gehe man kein Risiko ein.

Anbieterwechsel: Sinnvoll?

Ein Anbieterwechsel bei Gas und Strom kann sich also in den nächsten Monaten lohnen. Verbraucher sollten die Vertragsdetails neuer Angebote allerdings sorgfältig überprüfen – und auf die Vertragslaufzeit achten.

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Quelle und Autorin: SWR Marktcheck/ Stefanie Waldschmidt

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