„Zu schwul – Fifa verbietet Teams Torjubel bei WM in Katar“ sowie „Aus Rücksicht auf den WM-Gastgeber Katar hat die Fifa entschieden, dass Tore bei der WM von den Mannschaften nicht ausgelassen bejubelt werden dürfen. Die Spieler könnten sonst in den Knast wandern. Zudem drohten den beteiligten Nationalspielern wegen des starken Verdachts von homosexuellen Handlungen in der Öffentlichkeit bis zu sieben Jahren Haft, Peitschenhiebe sowie im Extremfall die Hinrichtung.“

Faktencheck zu „Fifa verbietet Teams Torjubel bei WM in Katar„
Folgt man dem Link, dann landet mal auf der Webseite von „der WELT“. Dieser ist eigentlich auf den ersten Blick als „Satire“ auch gekennzeichnet. Dieser wichtige Hinweis wurde jedoch auf Facebook, bewusst oder unbewusst, nicht weitergegeben und viele Nutzer erkennen den satirischen Charakter des Artikels nicht.
Auf der Webseite kann man die Kennzeichnung mehr als deutlich erkennen

Sogar der Autor des Artikels, Jean Gnatzig, wird zudem als „Head of Silly Content“ bezeichnet, also Leiter der Abteilung für alberne Inhalte.
Nicht das erste Mal, dass Nutzer SATIRE nicht erkennen!
Erst vor wenigen Tagen wurde Social Media behauptet, Scholz sei bei seinem Besuch in Saudi-Arabien auch bei einer Enthauptung gewesen. Doch dies stimmt nicht, denn der verbreitete Text und das manipulierte Foto stammen von einem Artikel der Satireseite „Der Postillon“. (zum Faktencheck)
Quelle: „Glasuage“ / Welt: Zu schwul – Fifa verbietet Teams Torjubel bei WM in Katar
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
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