Die Kreativität von Kettenbrief-Erstellern lässt in letzter Zeit zu wünschen übrig. Ausgetauscht wird hier lediglich nur mehr der Name oder ein paar Informationen.

So erhielten wir einige Anfragen zu Nachrichten, die via Facebook-Messenger kursieren.
Man solle auf gar keinen Fall die Freundschaftsanfrage eines Anwar Jitou sowie die eines Fabrizio Brambilla annehmen – denn beide seien gefährliche Hacker.
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Quelle: Anfrage Mimikama

Bild in Klartext:

Ich habe folgende Nachrichten (Messenger) bekommen:
“Please tell all the contacts in your Messenger list, not to accept Anwar Jitou’s friendship request. He is a hacker and has the system connected to your Facebook account. If one of your contacts accepts it, you will also be hacked, so make sure that all your friends know it. Thanks. Forwarded as received.”
“Vertel alle contactpersonen in uw Messenger-lijst om et vriendschapsverzoek van Fabrizio Brambilla niet te accepteren. Hij heeft een foto met een hond. Het is een hacker en heeft het systeem gekoppeld aan je Facebook account. Als een van uw contactpersonen het accepteert, wordt u ook aangevallen, dus zorg ervoor dat al uw vrienden het weten. Ga als ontvangen.
Houd de vinger op het bericht. Onderann het centrum ziet u het pictogram ‘vooruit’. Klik erop en uw lijst met contactpersonen verschijnt. Klik op de naam, stuur het. Dank jet wel.”
Also, einmal auf englisch, und einmal auf niederländisch!
Ich hoffe, ich brauche sie nicht weiter zu beachten. Oder, ist da doch jeweils was wahres dran?
Viele liebe Grüße

Um die Frage zu beantworten:
[vc_message message_box_color=“green“ icon_fontawesome=“fa fa-check“]Diese Nachrichten könnt ihr getrost ignorieren![/mk_info]
Es ist nichts Wahres dran an diesen Behauptungen.
Diese Warnungen sind einfache Kettenbriefe, die weitergeschickt werden sollen und sonst nichts weiter bringen – außer Unsicherheit, Verwirrung und ein gebeuteltes Nervenkostüm.

“Anwar” und “Fabrizio” sind nicht die einzigen…

Mit diesem Statusbeitrag/Kettenbrief reihen sich beide in die laaaaaange Reihe diverser Kettenbriefe ein.
Denn zu beachten ist, dass die Inhalte vom Kettenbriefen meistens äußerst ähnlich sind. Immer seien es Hacker, die in der Lage seien, alle in der Freundesliste zu hacken, die XYZ als Freund akzeptieren.
Solch einen Wauwau kennen wir schon von sehr vielen anderen vermeintlichen Hackern, unter anderem:

Ergebnis:

Es handelt sich um Kettenbriefe!
Es gibt keine Beweise, dass diese Behauptungen stimmen!
Selbst wenn, sollte man generell keine Freundschaftsanfragen von Fremden ungeprüft annehmen.
Ignoriert solche Texte und schickt sie nicht weiter!


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