Die Plattform Emojipedia hat ihre neuen Entwürfe für Emojis präsentiert: Da sind zum Beispiel Seifenblasen und Seerosen zu sehen. Ein Emoticon sorgt dabei im Netz für Aufsehen – es ist ein schwangerer Mann.

Der Mann ist nicht einfach nur dick, er ist schwanger! Da rumpelt es im Netz: Schwangere Männer als Emoji auf deinem Smartphone? Was denkst du darüber?

Smileys, Handzeichen oder Herzchen: Emojis sind fester Bestandteil der Online-Kommunikation. Hinter den die Ideen für die kleinen Symbole steckt die Plattform Emojipedia. Am 15. Juli wurden die neuesten Entwürfe auf Twitter präsentiert, die demnächst die Emoji – Auswahl ergänzen könnten.

Dabei fiel den Usern besonders ein Emoji ins Auge: ein schwangerer Mann. Das Unternehmen erklärt auf seine Webseite, dass die Emojis insgesamt diverser und inklusiver werden sollen. Das Symbol des schwangeren Manns soll Trans-Männer repräsentieren, die Kinder bekommen können.

Der schwangere Mann

Bei einigen Usern stößt das auf Unverständnis, andere provozieren, dass die Emojis vermutlich lediglich zu Spaßzwecken benutzt werden. Der Schwangere Mann ist aber nicht das einzige Emoji, dass für mehr Diversität sorgen soll. So plant Emojipedia auch Handsymbole, bei denen Hände mit zwei verschiedenen Hauptfarben interagieren. Auch eine geschlechtsneutrale Version des Königs, bzw. der Königin soll es in neuen Update dann geben.

Welche Symbole letztendlich hinzugefügt werden, wird im September entschieden. Über die Erweiterung stimmen Mitglieder von den nutzenden großen Firmen wie Apple, Google oder auch Netflix ab.

Mehr zu dem Thema auf T-Online.de

Das könnte ebenso interessieren

LKW-Fahrer machen dicht. Nicht! Die Geschichte mit Franzl. Ich lebe noch! Es gab keine LKW-Blockade in Wien. Doch m Samstagabend habe ich den Franzl im Gasthaus getroffen. Weiterlesen …

Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)