Wie reagiert Donald Trump auf die Sperrung seiner Accounts auf sämtlichen gängigen Social Media Plattformen?
Logisch: Trump gründet einfach ein eigenes soziales Netzwerk, wie kürzlich sein Berater Jason Miller meldete.
Rede im Februar hätte Pläne bereits erahnen lassen können
Im Rahmen der letzten US-Präsidentschaftswahl und insbesondere nach dem Sturm auf das Kapitol wurde der ehemalige US-Präsident aufgrund seiner Aufstachlungen und Falschbehauptungen von bekannten Internetdiensten wie Facebook und Twitter verbannt. In einer Rede im Februar hatte Trump den Plattformen daraufhin vorgeworfen, konservative Meinungen zu unterdrücken. Es sei an der Zeit „die großen Tech-Monopole aufzubrechen und den fairen Wettbewerb wiederherzustellen“, so Trump in einer Rede im Februar weiter.
Trump will „das Spiel neu definieren“
Nun ließ sein Berater Jason Miller verlauten, dass in Trumps Luxusressort Mar-a-Lago bereits einige Treffen zur Planung eines eigenen sozialen Netzwerkes stattgefunden haben. Über eben dieses wolle Trump in zwei bis drei Monaten wieder in Social Media präsent sein und „zig Millionen Menschen“ erreichen. Gegenüber dem Sender Fox News gab Miller an, das Netzwerk solle „das Spiel komplett neu definieren“. Alleine auf Twitter folgten dem Ex-Präsidenten bis zu seiner Sperrung im Januar rund 88 Millionen Menschen.
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Artikelbild Trump: Evan El-Amin / Shutterstock
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