Darf Trump ein drittes Mal Präsident werden? Ein umfassender Faktencheck

US-Präsident spielt mit verfassungswidrigen Fantasien – und niemand stoppt ihn. 📞 Plus: Das komplette NBC-Interview (deutsch & englisch) zum Nachlesen.

Die Behauptung

Donald Trump will erneut für eine dritte Amtszeit kandidieren – obwohl das laut US-Verfassung verboten ist. Er behauptet, es gäbe „Methoden“, die das dennoch ermöglichen.

Falsch

Falsch! Donald Trump kann kein drittes Mal US-Präsident werden.
Laut dem 22. Verfassungszusatz der USA darf niemand mehr als zweimal zum Präsidenten gewählt werden. Auch Umwege – etwa über das Amt des Vizepräsidenten oder als Sprecher des Repräsentantenhauses – gelten als verfassungsrechtlich höchst zweifelhaft und widersprechen klar dem Geist der Verfassung.

Eine dritte Amtszeit Trumps wäre weder legal noch legitim – sondern ein direkter Angriff auf die demokratische Ordnung.

Trumps Aussagen sind daher gefährlich und antidemokratisch – keine juristische Realität, sondern ein bewusster Test, wie weit er den Rechtsstaat dehnen kann.

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Die Provokation: Was Trump wirklich sagte! In einem Telefoninterview mit NBC am 30. März 2025 sagte Donald Trump offen, dass er eine dritte Amtszeit nicht ausschließe. Auf die direkte Frage antwortete er: „Ich scherze nicht.“ Dabei ist eine dritte Amtszeit laut US-Verfassung eindeutig verboten. Der 22. Zusatzartikel legt klar fest: Kein Präsident darf mehr als zweimal gewählt werden. Dennoch ließ Trump durchblicken, es gebe „Methoden“, dieses Verbot zu umgehen.

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Im Gespräch mit NBC-Journalistin Kristen Welker bestätigte Trump sogar ein konkretes Szenario: Sein aktueller Vizepräsident JD Vance könne bei der nächsten Wahl antreten, mit Trump als Vizepräsidenten. Nach einem Wahlsieg könne Vance zurücktreten, wodurch Trump erneut ins Amt käme. Wörtlich sagte Trump: „Das ist eine Methode. Aber es gibt auch andere.“ Welche das sind, ließ er offen, ganz bewusst. Das Kalkül: Spekulation statt Klarheit.

📞 Phone Interview – Kristen Welker (NBC) with President Donald Trump – March 30, 2025

KRISTEN WELKER:
So, when you’re jo– I know you’re joking about this, but I’ve been talking to a lot of your allies. They say they’re very serious. You know, I talked to Steve Bannon on the record, quite frankly. So, I can just tell you. I mean, he says he’s, you know, really seriously looking at potential plans that would allow you to serve a third term.

PRES. DONALD TRUMP:
Well, let me put it this way. You have to start by saying, I have the highest poll numbers of any Republican for the last 100 years. We’re in the high 70s in many polls, in the real polls, and you see that. And, and you know, we’re very popular. And you know, a lot of people would like me to do that. But, I mean, I basically tell them, we have a long way to go, you know, it’s very early in the administration.

KRISTEN WELKER:
So, but I don’t hear you ruling – like, in a very serious way, do you rule that out? Are you like, I can’t serve a third term, it’s unconstitutional? What’s your thinking around it?

PRES. DONALD TRUMP:
A lot of people want me to do it. But we have – my thinking is, we have a long way to go. I’m focused on the current.

KRISTEN WELKER:
Have you been presented with any potential plans that would allow you to serve a third term?

PRES. DONALD TRUMP:
Well, there are plans. There are – not plans. There are, there are methods which you could do it, as you know.

KRISTEN WELKER:
Basic– Well, let me throw out one where President Vance would run for office and then would, basically, if you – if he won, at the top of the ticket, would then pass the baton to you.

PRES. DONALD TRUMP:
Well, that’s one. But there are others too. There are others.

KRISTEN WELKER:
There are others? Can you tell me another?

PRES. DONALD TRUMP:
No.

KRISTEN WELKER:
Okay. So, but, but, sir, I’m hearing – you don’t sound like you’re joking. I’ve heard you joke about this a number of times.

PRES. DONALD TRUMP:
No, no I’m not joking. I’m not joking –

KRISTEN WELKER:
Yeah. Yeah.

PRES. DONALD TRUMP:
But, I’m not – it is far too early to think about it.

KRISTEN WELKER:
Okay. Okay. It’s too early to think about it, but you’re not –

PRES. DONALD TRUMP:
– If people would like, and I hope you’re going to mention, I have the highest ratings of any Republican –

KRISTEN WELKER:
Yep. Yeah–

PRES. DONALD TRUMP:
– in 100 years.

KRISTEN WELKER:
Yeah, yeah.

PRES. DONALD TRUMP:
Nobody’s had ratings like this.

KRISTEN WELKER:
Yeah. Do you – would you want to serve a third term, sir? That’s – it’s a lot of work. President is the toughest job there is. It’s the toughest job in the country. You think you have –

PRES. DONALD TRUMP:
Well, I like working.

KRISTEN WELKER:
Yeah.

PRES. DONALD TRUMP:
I like working, so, you know.

KRISTEN WELKER:
Well, you, you–

PRES. DONALD TRUMP:
Unlike sleepy Joe, unlike sleepy Joe.

KRISTEN WELKER:
Would you, would you – you wouldn’t want to pass the baton to Vice President Vance?

PRES. DONALD TRUMP:
Oh I may – It’s too early –

KRISTEN WELKER:
Too early –

PRES. DONALD TRUMP:
– to even think about it.

📞 Telefoninterview mit NBC-Moderatorin Kristen Welker

KRISTEN WELKER:
Also, wenn Sie über das Thema sprechen – ich weiß, dass Sie darüber scherzen. Aber ich habe mit vielen Ihrer Verbündeten gesprochen. Und die sagen, sie meinen das wirklich ernst. Wissen Sie, ich habe sogar mit Steve Bannon gesprochen – offiziell, ganz offen gesagt. Ich kann Ihnen nur sagen: Er sagt, Sie würden sich ernsthaft mit möglichen Plänen beschäftigen, wie Sie eine dritte Amtszeit antreten könnten.

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Nun, ich sage es mal so: Man muss damit anfangen zu sagen, dass ich die höchsten Umfragewerte aller Republikaner der letzten 100 Jahre habe. Wir liegen in vielen echten Umfragen in den hohen 70ern, das sehen Sie ja. Und, wissen Sie, wir sind sehr beliebt. Und viele Menschen würden gerne sehen, dass ich das mache. Aber ich sage ihnen im Grunde immer: Wir haben noch einen langen Weg vor uns. Es ist noch sehr früh in der Amtszeit.

KRISTEN WELKER:
Okay, aber ich höre von Ihnen nicht wirklich ein Dementi. Also in einem sehr ernsthaften Sinn – schließen Sie das aus? Sagen Sie sowas wie: „Ich kann keine dritte Amtszeit machen, das ist verfassungswidrig“? Wie denken Sie darüber?

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Viele Menschen wollen, dass ich das mache. Aber wir – aus meiner Sicht – wir haben noch einen langen Weg vor uns. Ich konzentriere mich auf das Hier und Jetzt.

KRISTEN WELKER:
Wurden Ihnen irgendwelche möglichen Pläne vorgelegt, die es Ihnen erlauben würden, eine dritte Amtszeit zu absolvieren?

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Nun, es gibt Pläne. Oder besser gesagt – keine Pläne. Aber es gibt Methoden, wie man das machen könnte. Wie Sie wissen.

KRISTEN WELKER:
Also, lassen Sie mich mal ein Szenario skizzieren: Präsident Vance würde kandidieren – und wenn er dann gewinnt, dann würde er, ganz grundsätzlich, oben auf dem Ticket, quasi den Staffelstab an Sie weiterreichen.

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Nun, das wäre eine Möglichkeit. Aber es gibt auch andere. Es gibt noch andere.

KRISTEN WELKER:
Es gibt andere? Können Sie mir eine weitere nennen?

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Nein.

KRISTEN WELKER:
Okay. Aber, Sir, ich höre da raus – das klingt nicht so, als würden Sie scherzen. Ich habe Sie schon oft darüber scherzen gehört.

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Nein, nein, ich scherze nicht. Ich scherze nicht –

KRISTEN WELKER:
Ja. Ja.

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Aber ich – es ist noch viel zu früh, um darüber nachzudenken.

KRISTEN WELKER:
Okay. Okay. Es ist zu früh, um darüber nachzudenken, aber Sie –

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
– Wenn es die Leute wollen, und ich hoffe, Sie erwähnen das, ich habe die höchsten Werte aller Republikaner –

KRISTEN WELKER:
Ja. Ja –

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
– seit 100 Jahren.

KRISTEN WELKER:
Ja, ja.

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Niemand hatte solche Werte wie ich.

KRISTEN WELKER:
Ja. Möchten Sie – würden Sie eine dritte Amtszeit überhaupt machen wollen, Sir? Es ist ja eine Menge Arbeit. Präsident zu sein ist der härteste Job, den es gibt. Der härteste Job in diesem Land. Glauben Sie, Sie –

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Nun, ich arbeite gerne.

KRISTEN WELKER:
Ja.

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Ich arbeite gerne, also, wissen Sie.

KRISTEN WELKER:
Naja, Sie, Sie –

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Im Gegensatz zu „Sleepy Joe“. Im Gegensatz zu Sleepy Joe.

KRISTEN WELKER:
Würden Sie – würden Sie – Sie würden den Staffelstab nicht an Vizepräsident Vance weitergeben wollen?

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
Oh, vielleicht – es ist zu früh –

KRISTEN WELKER:
Zu früh –

PRÄSIDENT DONALD TRUMP:
– um überhaupt darüber nachzudenken.

Trumps Aussagen sind keine unüberlegten Provokationen. Sie folgen einem Muster: Er testet wiederholt, wie weit er die demokratischen Institutionen dehnen kann, und wie viel Widerstand kommt. Seine Aussagen sind Teil einer Strategie, um autoritäre Ideen in die öffentliche Debatte einzuschleusen.

Schon im Wahlkampf 2024 sagte er bei einer Veranstaltung konservativer Christen, sie müssten „nicht mehr wählen gehen“, wenn er die Wahl gewinne. Was wie ein Scherz klingt, ist in Wahrheit ein massiver Angriff auf das Fundament der Demokratie: freie Wahlen.

Zudem spielen seine Unterstützer eine zentrale Rolle. Der frühere Chefstratege des Weißen Hauses, Steve Bannon, behauptete kürzlich im Podcast „NewsNation“ von Chris Cuomo, Trump könne 2028 erneut kandidieren. Bannons Argument: Trump habe bislang keine zwei aufeinanderfolgende Amtszeiten absolviert, daher greife der 22. Verfassungszusatz nicht.

Die Idee mit JD Vance ist nicht nur moralisch fragwürdig, sondern auch juristisch unzulässig. Denn im 12. Verfassungszusatz der USA heißt es klar:

„Keine Person, die für das Amt des Präsidenten nicht wählbar ist, ist für das Amt des Vizepräsidenten wählbar.“

➡️ Trump dürfte also nicht Vizepräsident werden, wenn er wegen des 22. Zusatzartikels nicht mehr für das Präsidentenamt wählbar ist. Das bedeutet: Auch über diesen Trick kann er keine dritte Amtszeit erreichen.


Screenshot: Twenty-Second Amendment
Screenshot: Twenty-Second Amendment

Der vollständige Wortlaut des 22. Zusatzartikels (Twenty-Second Amendment) zur Verfassung der Vereinigten Staaten, korrekt zitiert. Hier ist eine kurze Einordnung, was die beiden Abschnitte bedeuten:

🧾 Section 1, Der eigentliche Inhalt der Amtszeitbegrenzung:

„No person shall be elected to the office of the President more than twice (…).“

  • Hauptaussage: Niemand darf mehr als zweimal zum Präsidenten gewählt werden.
  • Außerdem: Wenn jemand als Nachfolger eines anderen mehr als zwei Jahre lang Präsident war (z. B. durch Tod oder Rücktritt des Vorgängers), darf er nur noch einmal gewählt werden.
  • ➤ Das soll verhindern, dass jemand fast drei Amtszeiten machen kann, z. B. 2 Jahre Restzeit + 2x reguläre Wahlen.

„But this Article shall not apply to any person holding the office of President when this Article was proposed (…).“

  • Übergangsregelung für Präsidenten, die bei der Einführung des Zusatzartikels 1947/1951 im Amt waren (vor allem Harry Truman). Für sie galt die Regel nicht rückwirkend.

🧾 Section 2, Ratifizierungsprozess:

  • Der Zusatzartikel tritt nur dann in Kraft, wenn ihn drei Viertel der Bundesstaaten innerhalb von 7 Jahren nach Vorlage durch den Kongress ratifizieren.
  • ➤ Diese Bedingung wurde erfüllt: Das Amendment wurde am 27. Februar 1951 offiziell ratifiziert.

Auch Bannons Argument ist juristisch haltlos, der Verfassungstext lässt keinen Raum für solche Auslegungen.

Der Verfassungstext spricht nicht von „aufeinanderfolgenden Amtszeiten“. Das bestätigt auch Anthony Michael Kreis, Verfassungsrechtler an der Georgia State University:

„Lesen ist von grundlegender Bedeutung, und Steve Bannon sollte es vielleicht einmal versuchen.“ „Die Frage nach der zeitlichen Abfolge der Amtszeiten ist nicht im Entferntesten umstritten.“

Trumps Aussagen zielen also weniger auf juristische Machbarkeit ab, sondern auf psychologische und politische Wirkung. Er will testen, wie viele seiner Unterstützer bereit wären, demokratische Prinzipien aufzugeben, wenn es ihm nützt.

Obwohl die US-Verfassung im 22. Zusatzartikel eindeutig festlegt, dass ein Präsident nicht mehr als zweimal gewählt werden darf, diskutieren einige Verfassungsjuristen über eine mögliche Grauzone, genauer gesagt: Den Unterschied zwischen gewählt werden und im Amt dienen.


🔍 Der Knackpunkt: „elected“ oder „served“?

Der Verfassungstext sagt:

„No person shall be elected to the office of the President more than twice.“

Einige Experten argumentieren: Das Verbot betrifft nur die Wahl, nicht zwingend das Amt selbst. Theoretisch, so die These, könnte ein Ex-Präsident wie Trump nochmals Präsident werden, wenn er z. B. als Vizepräsident nachrückt oder durch eine andere Nachfolgeposition ins Amt gelangt. Auch das Szenario, dass Trump zunächst Sprecher des Repräsentantenhauses wird (dritter Platz in der Nachfolgelinie), wird von manchen als hypothetische Möglichkeit ins Spiel gebracht.


⚖️ Was sagen Verfassungsrechtler?

Die meisten Juristen halten solche Konstruktionen für juristisch gewagt und politisch gefährlich:

  • Ilya Somin (George Mason University):
    „Trump ist eigentlich nicht wählbar, aber ganz ausgeschlossen ist es rechtlich nicht.“
  • Frank O. Bowman III (University of Missouri):
    „Diese Manöver wären vor Gericht anfechtbar, aber wir leben in seltsamen Zeiten.“
  • Brian Kalt (Michigan State University):
    „Der Geist des 22. Zusatzartikels ist eindeutig: Zwei Amtszeiten, dann ist Schluss.“

Solche theoretischen Schlupflöcher existieren in der Diskussion, sind aber politisch und juristisch extrem unwahrscheinlich. Selbst wenn Trump versuchen würde, einen dieser Wege zu gehen, müsste er Hürden wie:

  • die Zustimmung der Wählerschaft,
  • die Billigung durch den Kongress,
  • und wohl mehrere Gerichtsverfahren überstehen.

👉 Allein die Diskussion über solche Szenarien zeigt, wie weit sich das politische Klima in den USA verschoben hat, und wie ernst Trumps Aussagen zu einer dritten Amtszeit genommen werden müssen.

Die Verfassung der Vereinigten Staaten ist eindeutig. Der 22. Zusatzartikel wurde 1951 verabschiedet, nachdem Franklin D. Roosevelt vier Amtszeiten absolviert hatte. Seitdem gilt: Kein Präsident darf mehr als zweimal gewählt werden.

Selbst eine Verfassungsänderung ist zwar theoretisch möglich, aber praktisch fast ausgeschlossen. Denn sie erfordert:

  1. Eine Zweidrittelmehrheit in beiden Kammern des US-Kongresses,
  2. und anschließend die Ratifizierung durch drei Viertel der Bundesstaaten.

Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde zwar bereits im Januar 2025 von Andy Ogles, einem republikanischen Abgeordneten aus Tennessee, eingebracht. Er wollte den 22. Zusatzartikel so ändern, dass drei Amtszeiten erlaubt wären, oder eine dritte Amtszeit nach zwei „aufeinanderfolgenden“ ausgeschlossen ist.

Doch: Seit 1992 hat keiner der über 1.400 eingebrachten Anträge auf eine Verfassungsänderung diese Hürde genommen. Die Chancen stehen also praktisch bei null.

Trumps Andeutungen zu einer dritten Amtszeit sind weder hypothetische Gedankenspiele noch harmlose Provokationen. Sie sind kalkulierte Angriffe auf die US-Verfassung. Juristisch sind sie nicht haltbar, politisch aber brandgefährlich, weil sie demokratiefeindliches Denken normalisieren und gezielt die Grenzen des Machbaren austesten.

Wer solche Ideen ins Spiel bringt, beweist nicht Führungskraft, sondern Verachtung für den Rechtsstaat. Trump will offenbar nicht nur die Geschichte umschreiben, sondern gleich die Regeln, nach denen sie geschrieben wird.


Quellen:

Politicfact
NBC-News

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