Löwenzahn-Moderator: Peter Lustig und BILD.de werden von Betrügern missbraucht.

Betrüger nutzen den Tod bekannter Persönlichkeiten für ihre Machenschaften. Mimikama bietet wertvolle Informationen und schützt vor Abofallen und Betrug

📖Woran erkennt man Fake News zuverlässig? Antworten finden Sie im Leitfaden Fake News erkennen.

Noch keine 24 Stunden ist es her, als man erfuhr, dass der Moderator Peter Lustig verstorben ist.


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Ohne jeglichen Anstand und Gewissen, wird dies sofort von Betrügern ausgenutzt.

Mimikama: Warnung vor...

Auf der ersten Blick könnte man meinen, dass dieser Statusbeitrag von “BILD.de” stammte. Doch dem ist nicht so.

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

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Neue Masche des Betrugs!

Betrüger verwenden in den letzten Tagen immer wieder namhafte und bekannte Seiten, um Nutzer in die falle tappen zu lassen. Wie erst am 24.2.2016 den “Postillon”

Klickt man auf den Link, dann bekommt der User diese Seite zu Gesicht:

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Diese Seite hat NICHTS mit der BILD ZEITUNG zu tun.


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Was passiert wenn man diese teilt, wie im Image vorgeschrieben? Nun gibt es zwei Varianten:

Variante 1: via DESKTOP

Klickt man den Statusbeitrag am DESKTOP an, dann wird man nach dem Teilen, auf die ECHTE “BILD.DE” Webseite umgeleitet. Und es erscheint der Bericht: “„Löwenzahn“-Moderator Peter Lustig ist tot” Der User tappt hier in keine Falle.

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Variante 2: mittels SMARTPHONE

Tippt ein Nutzer den Statusbeitrag mittels der Facebook-App auf seinem Handy an, dann wird dieser sein blaues Wunder erleben. Er wird sofort auf eine Sexseite umgeleitet

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Im selbigen Moment wird dieser bereits Opfer einer Abofalle. An dieser Stelle dürfen wir wieder auf unseren Bericht der “Drittanbietersperre” verweisen.

Diese Masche ist uns bereits bekannt!

Betrüger greifen in den letzten Tagen immer wieder auf namhafte  und bekannte Unternehmen zurück, um Nutzer in eine Falle zu locken. Schenkt man diversen Statusbeiträgen auf Facebook seinen Glauben, dann könnte man annehmen, dass z.B. “Bild”, “PROSIEBEN”, “POSTILLON” usw. unseriöse Statusbeiträge teilen. Dem ist aber nicht so.

Zu diesem Thema haben wir folgende Berichte veröffentlicht:


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