Fluchtroute Russland: Viele Menschen sind nach wie vor auf der Flucht, aus Syrien, Irak, Afghanistan oder anderen Krisenländern. Das nutzt die russische Regierung aus, so scheint es.

Menschen auf der Flucht werden instrumentalisiert

Die Vermutung: Sie lockt Geflüchtete über Moskau nach Kaliningrad und dann weiter an die EU-Außengrenze. Ähnlich wie 2021 bei der Belarus-Route könnte auch hier das Ziel sein: Europa spalten, Chaos stiften, Druck ausüben im Ukraine-Krieg. Die Fliehenden sind dabei die Leidtragenden. Sie werden in einem hybriden Krieg als Waffe missbraucht, müssen den beschwerlichen Weg durchs eisige, verschneite Osteuropa auf sich nehmen. Sie werden abgezockt, sind verzweifelt und sitzen oft irgendwo entlang der Route fest. Einige sterben auf der Flucht.

Neue Fluchtroute nach Europa

Journalist Christoph Kürbel spürt dieser neuen Fluchtroute auf VOLLBILD nach. Im Nordirak, wo für viele die riskante Reise beginnt. Und in Polen, wo die EU-Außengrenze durch meterhohe Zäune gesichert wird.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Quelle:

Vollbild, Autor Christoph Kürbel
Schon den neuesten Mimikama-Faktencheck gelesen? Was meint Christian Drosten mit: Die Pandemie ist beendet?
Lesen Sie auch >   Falsches ‘Simpsons’-Sharepic nach Attentatsversuch auf Trump aufgetaucht

Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)