Die Behauptung
Laut Anzeigen einer indonesischen Facebook-Seite scheinen die österreichischen Moderatorinnen Silvia Schneider und Mirjam Weichselbraun in Skandale verwickelt zu sein.
Unser Fazit
Die Anzeigen missbrauchen Namen und Bilder der Prominenten und dienen als Köder für dubiose Bitcoin-Plattformen.
Die angeblichen Skandale der Moderatorinnen
Auf der indonesischen Facebook-Seite „Humas Polda Jatim“ tauchen überraschenderweise deutschsprachige Anzeigen auf, die Sensationen um die österreichischen TV-Moderatorinnen Silvia Schneider und Mirjam Weichselbraun suggerieren.

Statt erwarteter Skandal-Berichte führen diese Links jedoch zu Bitcoin-Investmentplattformen. Es ist ein bekanntes Muster: Diese Vorgehensweise zielt darauf ab, das Interesse der Nutzer durch die Versprechung von Insiderinformationen zu wecken, nur um sie in finanzielle Fallen in Form von dubiosen Investitionsseiten zu leiten.

Die Versprechungen sind groß, die Realität ernüchternd: Investitionen auf derart dubiosen Seiten führen oft zu Totalverlusten, hinterlassen verzweifelte Anleger und ein Netz aus international operierenden Betrügern.
Die Faktenprüfung
Diese Betrugsmasche ist weit verbreitet und zielt darauf ab, das Vertrauen von Nutzern durch die scheinbare Beteiligung bekannter Persönlichkeiten zu gewinnen. Hierfür werden Sensations-Storys und die Namen bekannter Persönlichkeiten wie Armin Assinger, Armin Wolf, Barbara Schöneberger, Olaf Scholz, Markus Lanz, Harald Lesch und vieler anderer benutzt.
Die Plattformen behaupten oft, schnelle und hohe Renditen zu ermöglichen, doch die Wahrheit ist, dass es sich um gut organisierte Betrugsnetzwerke handelt. Die Gewinne sind fiktiv, und sobald versucht wird, Geld abzuheben, kommen hohe Gebühren zum Vorschein oder die Kontaktpersonen verschwinden. Dieses Schema hat bereits viele Opfer gemacht, darunter auch solche, die von falschen Behörden kontaktiert wurden, die Hilfe gegen Gebühr versprachen.
Was wir herausgefunden haben
Die Analyse zeigt, dass die Betrugsfälle einem ähnlichen Muster folgen: Prominente werden als Köder verwendet, um Glaubwürdigkeit vorzutäuschen. Die Seiten und Anrufe von sogenannten „Brokern“ sind Teil eines ausgeklügelten Betrugssystems, das darauf abzielt, Opfern Geld zu entlocken. Auszahlungen der vermeintlichen Gewinne sind nicht möglich; das investierte Geld ist unwiederbringlich verloren. Die Täter agieren international und nutzen fortschrittliche Techniken, um unerkannt zu bleiben.
Fragen und Antworten zum Thema Betrug mit Promi-Testimonials:
Frage 1: Sind Prominente tatsächlich in diese Investitionsplattformen involviert?
Antwort 1: Nein, ihre Identitäten werden ohne ihr Wissen missbraucht.
Frage 2: Wie können sich Nutzer vor solchen Betrügereien schützen?
Antwort 2: Indem sie Anzeigen kritisch hinterfragen und Informationen sorgfältig prüfen.
Frage 3: Was sollte man tun, wenn man Opfer eines solchen Betrugs geworden ist?
Antwort 3: Den Betrug bei den lokalen Behörden melden und von weiteren Zahlungen absehen.
Frage 4: Können diese Betrüger rechtlich belangt werden?
Antwort 4: Die internationale Strafverfolgung ist herausfordernd, aber es gibt Fälle, in denen Netzwerke zerschlagen wurden.
Frage 5: Wie erkennen Nutzer seriöse von unseriösen Angeboten?
Antwort 5: Durch gründliche Recherche und das Meiden von Plattformen, die unrealistische Gewinne versprechen.
Fazit
Wachsamkeit und Informiertheit sind die besten Waffen gegen Betrug im Internet. Es ist entscheidend, verführerische Angebote kritisch zu hinterfragen und sich über die Risiken von Online-Investitionen bewusst zu sein. Nutzer sollten immer die Glaubwürdigkeit von Angeboten überprüfen und sich von vermeintlich schnellem Reichtum nicht blenden lassen. Die Verwendung von Prominenten als Köder ist ein starkes Indiz für Betrug.
Dieser Artikel wurde durch die vereinte Kraft unserer Community-Power im Mimikama-Forum realisiert! Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Mimikamas. Wie wir zu diesen Erkenntnissen gelangt sind, können Sie hier nachvollziehen: Seltsame Facebook-Anzeige, angeblich von einer indonesischen Polizeistation
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