Emojis erleichtern uns die digitale Kommunikation. Entstanden sind sie aus den wohlbekannten Smileys, die bestimmte Gemütszustände oft besser beschreiben als irgendwelche langen Erklärungen.

Smileys, Handzeichen oder Herzchen: Emojis sind fester Bestandteil der Online-Kommunikation. Hinter den die Ideen für die kleinen Symbole steckt die Plattform Emojipedia. Am 15. Juli wurden die neuesten Entwürfe auf Twitter präsentiert, die demnächst die Emoji – Auswahl ergänzen könnten.

Dabei fiel den Usern besonders ein Emoji ins Auge: ein schwangerer Mann. Das Unternehmen erklärt auf seine Webseite, dass die Emojis insgesamt diverser und inklusiver werden sollen. Das Symbol des schwangeren Manns soll Trans-Männer repräsentieren, die Kinder bekommen können.

Der schwangere Mann

Bei einigen Usern stößt das auf Unverständnis, andere provozieren, dass die Emojis vermutlich lediglich zu Spaßzwecken benutzt werden. Der Schwangere Mann ist aber nicht das einzige Emoji, dass für mehr Diversität sorgen soll. So plant Emojipedia auch Handsymbole, bei denen Hände mit zwei verschiedenen Hauptfarben interagieren. Auch eine geschlechtsneutrale Version des Königs, bzw. der Königin soll es in neuen Update dann geben.

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