Die Sicherheitseinstellungen von WhatsApp helfen dabei, das Konto und die persönlichen Daten zu schützen. Das bedeutet, dass Unbefugte keinen Zugang zum Konto erhalten können und persönliche Informationen nicht durch Sicherheitsverletzungen preisgegeben werden. Durch die Nutzung von Sicherheitseinstellungen für WhatsApp, wie der Zwei-Faktor-Authentifizierung und der Verschlüsselung der Nachrichten, wird die Verwendung von WhatsApp sicherer. Es ist daher wichtig, diese Einstellungen regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um sicherzustellen, dass das Konto und die Daten optimal geschützt sind.

Sicherheitseinstellungen für WhatsApp


  1. Zwei-Faktor-Authentifizierung: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, die verhindern soll, dass Unbefugte Zugang zu einem WhatsApp-Konto erlangen. Bei dieser Einstellung wird ein sechsstelliger Code benötigt, um das Konto zu aktivieren oder zu verifizieren, der vom Nutzer selbst festgelegt wird. Dieser Code muss bei der Anmeldung auf einem neuen Gerät eingegeben werden, um das Konto zu aktivieren.
  2. Datenschutzeinstellungen: WhatsApp bietet verschiedene Datenschutzeinstellungen an, um die Privatsphäre des Nutzers zu schützen. So kann man beispielsweise einstellen, wer das Profilbild, den Status oder zuletzt online-Status sehen darf. Auch kann man einstellen, wer Gruppeneinladungen verschicken oder den eigenen Online-Status sehen darf.
  3. End-to-End-Verschlüsselung: WhatsApp verschlüsselt sämtliche Chats und Anrufe Ende-zu-Ende, was bedeutet, dass nur der Absender und Empfänger die Inhalte der Nachrichten entschlüsseln können. Das bedeutet auch, dass WhatsApp selbst keinen Zugriff auf die Chats hat und somit auch keine Daten an Dritte weitergeben kann.
  4. Blockierung von Kontakten: Wenn ein Nutzer von einer Person belästigt oder gestört wird, kann er diese blockieren, um sicherzustellen, dass keine weiteren Nachrichten oder Anrufe von dieser Person empfangen werden. Die blockierte Person wird nicht darüber informiert, dass sie blockiert wurde.
  5. Automatische Löschung von Nachrichten: WhatsApp ermöglicht auch, Nachrichten nach einer bestimmten Zeit automatisch zu löschen. Diese Einstellung kann in den Chat-Einstellungen festgelegt werden und kann dazu beitragen, dass sensible Informationen nicht auf dem Gerät des Nutzers gespeichert bleiben.
  6. Fingerabdruck-Sperre: Unterstützen die Nutzergeräte eine biometrische Authentifizierung, kann man in den WhatsApp Einstellungen eine Fingerabdruck-Sperre aktivieren. Diese Einstellung sorgt dafür, dass WhatsApp gesperrt bleibt, bis der Nutzer den Fingerabdruck erneut gescannt hat, um auf die App zugreifen zu können.
  7. Sicherheitsbenachrichtigungen: WhatsApp sendet Sicherheitsbenachrichtigungen, wenn eine Verbindung zu einem neuen Gerät hergestellt oder eine Verifizierung in zwei Schritten durchgeführt wird. Dadurch wird der Nutzer benachrichtigt, wenn jemand versucht, auf das Konto zuzugreifen, und er kann schnell Maßnahmen ergreifen, um das Konto zu schützen.
  8. Geräte-Management: In den WhatsApp Einstellungen gibt es eine Funktion namens „Geräte-Management“, die es dem Nutzer ermöglicht, die aktiven Geräte anzuzeigen, auf denen das Konto aktiv ist. Hier können auch Geräte entfernt werden, auf denen der Nutzer das Konto nicht mehr verwenden möchte.
  9. Backup-Verschlüsselung: Wenn ein Backup der WhatsApp-Chats auf dem Gerät des Nutzers erstellt wird, ist es wichtig zu beachten, dass das Backup nicht automatisch verschlüsselt wird. Daher empfiehlt es sich, ein sicheres Passwort für das Backup zu verwenden oder die Backup-Funktion von WhatsApp selbst zu nutzen, die das Backup automatisch verschlüsselt.
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Diese Sicherheitseinstellungen für WhatsApp sind wichtig, um die Privatsphäre und Sicherheit der Nutzer bei der Verwendung von WhatsApp zu gewährleisten. Es ist empfehlenswert, diese Einstellungen regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um sicherzustellen, dass das Konto und die Daten des Nutzers optimal geschützt sind.

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