Beichte im Schatten des Kölner Doms

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Köln – Mit der Aussage „Ich kann meinen eigenen Anblick im Spiegel nicht mehr ertragen“ offenbarte sich ein 25-Jähriger am Samstagabend (8. Juli) den Beamten der Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof.

Im Schatten des Kölner Doms beichtete er den Hoheitsträgern mehrere Diebstähle und Raubstraftaten in Köln und Umgebung.

Insgesamt entledigte sich der 25-Jährige der psychischen Last von acht Diebstahlsdelikten in 2017 sowie von zwei Raubüberfällen. Aktuell sitzt der Geständige im Polizeigewahrsam und wartete auf einen Termin beim Haftrichter.

Unter anderem hatte der 25-Jährige am Freitag (7. Juli) gegen 14 Uhr drei Mädchen (14, 14, 15) in der Altstadt mit einem Messer bedroht und raubte zwei Mobiltelefone.

In seiner Vernehmung schilderte der Täter noch am Tag seiner Festnahme (8. Juli) eine ältere Frau im Bereich der Maximinenstraße ausgeraubt zu haben. Nach eigenen Angaben soll er der Frau die Handtasche entrissen haben. Die Polizei Köln sucht nach der Frau, die bis jetzt keine Anzeige erstattet hat.


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