💬Wie funktionieren typische Betrugsmaschen auf Instagram? Antworten finden Sie im Leitfaden Instagram-Betrug.
Soziale Netzwerke: Beiträge melden bei Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter, WhatsApp
Wie unser Kooperationspartner checked4you berichtet, gibt es viele Gründe, weshalb Meldungen in Sozialen Netzwerken gelöscht werden sollten.
Cyber Mobbing, Gewalt, Pornografie – checked4you zeigt Dir, was Du dafür machen musst:
Wenn jemand in Sozialen Netzwerken nur Müll über Dich verbreitet, Dich beleidigt oder Dir droht, kannst Du Dich wehren: Du kannst bei fast allen Netzwerken, in denen Beiträge für viele Menschen sichtbar sind, verlangen, dass die Posts gelöscht werden. Wird es zu krass, findest Du zum Beispiel beim Magazin juuuport hilfreiche Tipps sowie Beratung.
Wie Du bei Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter veranlassen kannst, dass verletzende Beiträge gelöscht werden, zeigen wir Dir auf den folgenden Fotos. Sie demonstrieren die Wege in den Smartphone-Apps für Android. Am PC sieht das ähnlich aus.
Facebook
Tippe an einem Beitrag oben rechts auf die drei Punkte. / Quelle: checked4you
Tippe dann auf „Feedback zu diesem Beitrag geben“. / Quelle: checked4you
Wähle einen Grund, weshalb du den Beitrag meldest. Wird kein passender in den Vorschlägen angezeigt, tippe unten auf „Etwas anderes“. / Quelle: checked4you
In einer Liste bietet Facebook weitere Gründe. / Quelle: checked4you
Anschließend bietet Facebook nochmals die Möglichkeit, den Beitrag zu melden. Erst dann wird er tatsächlich an eine Person geschickt, die ihn überprüft. Tippst du die Option nicht an, wird der Beitrag nicht zwangsläufig von Mitarbeitern gesichtet und aus Facebook entfernt, sondern wird vor allem dir nicht mehr angezeigt. / Quelle: checked4you
Instagram
Tippe in einem Instagram-Beitrag, der dich stört, oben rechts auf die drei Punkte. / Quelle: checked4you
Anschließend tippst du auf „Melden …“. / Quelle: checked4you
Wenn du einen anderen Grund als „Spam“ angeben willst, tippe auf „Unangemessen“. / Quelle: checked4you
Dann kannst du den Anlass aus einer Liste auswählen. Wenn dich zum Beispiel jemand mobbt, tippe auf „Belästigung oder Bullying“. / Quelle: checked4you
Instagram erklärt dir dann, was deine Auswahl bedeutet. Tippe auf „Weiter“. / Quelle: checked4you
Eine Bestätigung deiner Meldung enthält Links zu weiteren Infos. / Quelle: checked4you
Snapchat
Auch Snaps kannst du melden. Tippe dazu oben rechts auf die drei Punkte. / Quelle: checked4you
Tippe dann unten links auf die kleine Fahne. / Quelle: checked4you
Die App zeigt dir Gründe, aus denen du einen auswählen kannst. / Quelle: checked4you
Anschließend kannst du noch in 250 Zeichen schreiben, warum du den Snap meldest. / Quelle: checked4you
Auch ohne persönliche Worte kannst du mit dem Antippen des „Weiter“-Buttons deine Meldung abschicken. / Quelle: checked4you
Twitter
Um einen Tweet zu melden, tippe oben rechts auf den kleinen Pfeil. Der ist bei jedem einzelnen Beitrag zu finden. / Quelle: checked4you
Tippe „Tweet melden“ an. / Quelle:checked4you
Wähle einen Grund aus, weshalb du den Tweet meldest. / Quelle: checked4you
Anschließend kannst du den Absender des störenden Tweets noch blockieren oder stumm schalten. Die Unterschiede erklärt Twitter in kurzen Texten. / Quelle: checked4you
WhatsApp
Auch bei WhatsApp kannst Du Beiträge melden, die gegen geltendes Recht oder die Nutzungsbedingungen verstoßen. Weil die Inhalte der Nachrichten verschlüsselt sind, musst Du Screenshots machen und an WhatsApp schicken. Das geht so:
Tippe auf den Chat mit dem Nutzer, den Du melden willst.
Tippe oben rechts auf die drei Punkte.
Tippe auf „Mehr“.
Tippe auf „Melden“ und folge den weiteren Anweisungen.
Für alle hier genannten Dienste gilt: Dass Du Beiträge zum Löschen meldest, heißt noch nicht, dass sie auch wirklich verschwinden. Ob das geschieht, entscheiden Mitarbeiter der verschiedenen Netzwerke.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum. Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG). Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein. (Mehr zur Arbeitsweise)
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