Betrug via WhatsApp: kein Ende in Sicht

Achtung: WhatsApp-Betrug! Mimikama warnt vor falschen Nachrichten von angeblichen Angehörigen. Seien Sie vorsichtig und überprüfen Sie die Identität immer

→Woran erkennt man WhatsApp-Betrug wie den „Hallo Mama"-Trick? Antworten finden Sie im Leitfaden WhatsApp-Betrug.

Sie dachte, sie würde ihrem Sohn helfen – aus diesem Grund hat eine Frau aus Beckum Geld an Betrüger überwiesen. Die 56-jährige Beckumerin bekam in dieser Woche eine Kurznachricht. In dieser Nachricht gab sich ein Betrüger als der eigene Sohn aus, suggerierte ihr dringend Geld zu benötigen und gab eine Kontoverbindung an. Die Beckumerin überwies in gutem Glauben das Geld und schickte auch den geforderten Nachweis über die Überweisung an die fremde Nummer. Erst später am Abend fiel der Betrug auf.

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen
Symbolbild. So oder so ähnlich können die betrügerischen Nachrichten via WhatsApp aussehen
Symbolbild. So oder so ähnlich können die betrügerischen Nachrichten via WhatsApp aussehen

Die Unbekannten schicken oft WhatsApp oder SMS und geben sich darin als

  • Kinder aus, die angeblich eine neue Nummer hätten
  • Verwandte, die in einer Notsituation sind
  • Partner, die in einen Unfall verwickelt sind

In den Nachrichten fordern die Täter oft Überweisungen. Der Kontakt ist meist recht persönlich, sodass ihre Opfer glauben, mit den echten Angehörigen zu sprechen.

Sollten Sie eine solche Nachricht bekommen:

  • Überweisen Sie kein Geld
  • Rufen Sie die Ihnen bekannte und nicht die fremde Nummer selbstständig an
  • Fragen Sie bei Familienmitgliedern nach und versuchen Sie die echte Person zu erreichen

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Quelle: Polizei Warendorf


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