Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter wollen Fake News zum Coronavirus filtern.
Fake News zum Coronavirus – Das Wichtigste zu Beginn:
- Facebook, Instagram, Twitter und Google gehen gegen Fake News zum Coronavirus vor.
- Falschnachrichten zu dem Erreger aus China werden gelöscht. Unabhängige Faktenprüfer informieren Nutzer und Suchmaschinen präferieren Ergebnisse mit Gesundheitsorganisationen als Quellen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Donnerstag, dem 30. Januar 2020, den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Mehr als 190 Mitgliedsländer koordinieren untereinander die empfohlenen Krisenmaßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung des Coronavirus „2019-nCoV“.
Und auch im Internet – speziell über Soziale Netzwerke – wird der Erreger aus China stark diskutiert. Leider erhalten Nutzer so auch viele falsche Informationen oder Fake News in Bezug auf den Coronavirus. Betreiber von Social Media-Plattformen gehen nun auch gegen Fake News zum Coronavirus vor.
[mk_ad]
Dem Nachrichtenportal heise online zufolge, löschen Facebook und Instagram Falschnachrichten zum Coronavirus und auch Google und Twitter ziehen nach.
Wer über Google nach entsprechenden Schlagworten sucht, erhält hilfreiche Tipps bei Verdachtsfällen und Hintergrundinformationen zur Krankheit. Im Rahmen der „SOS Alarm“-Funktion zeigt die Suchmaschine dazugehörige Nachrichten und präferiert bei diesen Gesundheitsorganisationen als Quellen in den Suchergebnissen.
Der Mikroblogging-Dienst Twitter zeigt bei der Suche Tweets mit Inhalten aus sicheren Quellen:
We want to help you access credible information, especially when it comes to public health.
We’ve adjusted our search prompt in key countries across the globe to feature authoritative health sources when you search for terms related to novel #coronavirus. pic.twitter.com/RrDypu08YZ
— Twitter Public Policy (@Policy) January 29, 2020
Facebook informiert in seinem Newsroom über die Maßnahmen bei der Social Media-Plattform und der Tochter Instagram. Hier kommen weiterhin die unabhängigen Faktenprüfer zum Einsatz, die Fake News eindämmen sollen und löschen betreffende Inhalte.
[mk_ad]
Nutzer, die Beiträge mit falschen Informationen teilen werden gegebenenfalls informiert und im Newsfeed sollen relevante Nachrichten mit seriösen Quellen besonders berücksichtigt und priorisiert werden.
Passend zum Thema: 4 neue Coronavirus-Fälle in Baden-Württemberg? Fake!
Artikelbild: Shuuterstock / By travelarium.photos
Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du die Bedeutung fundierter Informationen schätzt, werde Teil des exklusiven Mimikama Clubs! Unterstütze unsere Arbeit und hilf uns, Aufklärung zu fördern und Falschinformationen zu bekämpfen. Als Club-Mitglied erhältst du:
📬 Wöchentlichen Sonder-Newsletter: Erhalte exklusive Inhalte direkt in dein Postfach.
🎥 Exklusives Video* „Faktenchecker-Grundkurs“: Lerne von Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und bekämpfst.
📅 Frühzeitiger Zugriff auf tiefgehende Artikel und Faktenchecks: Sei immer einen Schritt voraus.
📄 Bonus-Artikel, nur für dich: Entdecke Inhalte, die du sonst nirgendwo findest.
📝 Teilnahme an Webinaren und Workshops: Sei live dabei oder sieh dir die Aufzeichnungen an.
✔️ Qualitativer Austausch: Diskutiere sicher in unserer Kommentarfunktion ohne Trolle und Bots.
Mach mit und werde Teil einer Community, die für Wahrheit und Klarheit steht. Gemeinsam können wir die Welt ein bisschen besser machen!
* In diesem besonderen Kurs vermittelt dir Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und effektiv bekämpfst. Nach Abschluss des Videos hast du die Möglichkeit, dich unserem Rechercheteam anzuschließen und aktiv an der Aufklärung mitzuwirken – eine Chance, die ausschließlich unseren Club-Mitgliedern vorbehalten ist!
Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)

