Covid-Layer bei Google Maps wird weiter ausgeweitet

Autor: Charlotte Bastam

Shutterstock / Von PST Vector
Shutterstock / Von PST Vector

Google-Maps stellt sich weiter auf Pandemie ein und erweitert die Möglichkeiten, umfangreiche Informationen in Bezug auf Corona und Unterwegssein zu erhalten.

Seit September werden Corona-Neuinfektionen auf Google Maps in einer sogenannten Covid-Layer-Ebene angezeigt. Neben der Satelliten- oder Kartenschaltfläche gibt es nun auch die Möglichkeit eine Corona-Eben auszuwählen, bei der man einzelne Regionen in unterschiedlicher Färbung und den 7-Tage-Durchschnitt der neuen COVID-19-Fällen ausmachen kann.

Screenshot GoogleMaps COVID-19 Info ©Mimikama
Screenshot GoogleMaps COVID-19 Info ©Mimikama

Am Dienstag kündigte Google an, das Ganze noch auszuweiten, wie das Onlinemagazin futurezone berichtet. Zukünftig soll es Erweiterungen geben wie Links zu Behörden mit ortspezifischen Corona-Informationen. Google zufolge sei das besonders praktisch, wenn man die Stadt verlasse und mehr über lokale Richtlinien, Einschränkungen und Testmöglichkeiten wissen möchte.

Auch kann man jetzt überall auf der Welt sehen, wie ausgelastet Verkehrsmittel in Echtzeit sind. Wichtig hierfür ist, dass User*Innen melden, wie voll es in Straßenbahnen, Bussen und U-Bahnen ist.

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Jetzt kommt auch der Fahrmodus bei Google Maps

Doch die Neuerungen hören nicht bei Corona-Erweiterungen auf. Auch der Fahrmodus, der es ermöglichen soll Google Maps einfacher beim Lenken zu steuern, soll jetzt kommen. Dafür wird einem beim Fahren eine Karte mit der aktuellen Position oder der geplanten Route angezeigt, die einen schnelleren Zugriff auf Navigation, Musik oder Telefonieren erlauben soll.

Angekündigt war der Fahrmodus als Ersatz für die Android-Auto-App bereits Mitte 2019. Damals sagte Google-Manager Austin Chang: „Das Ziel ist es, Funktionen so erreichbar zu machen, dass sie nicht zu sehr von der Straße ablenken.“ Allerdings gibt es den Fahrmodus erst nur für die USA in englischer Sprache. Wann er zu uns kommt, bleibt noch offen.

Dafür soll die Lieferdienst-Funktion auch in Deutschland erweitert werden. So kann man Essen nicht mehr nur über Google-Maps bestellen, man erhält nun auch Live-Informationen über den Verbleib.

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