Fakenews zur US-Wahl erwartet! Facebook trifft Vorkehrungen gegen D. Trump

Achtung: Mimikama warnt vor Fakenews zur US-Wahl! Facebook trifft Vorkehrungen gegen mögliche Manipulationen und falsche Behauptungen von Donald Trump

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Laut Bericht der „New York Times“ bereitet sich Facebook darauf vor, Fakenews nach der US-Wahl zu verhindern.

Am 3. November finden US-Wahlen statt. Facebook ist aktuell damit beschäftigt, Maßnahmen gegen verschiedenste eventuell zu erwartende Fakenews vorzubereiten.

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Fakenews im Anschluss an US-Wahl

Unter anderem wird befürchtet, dass Donald Trump auf Facebook bei einer Wahlniederlage behaupten könnte, er habe eine weitere Amtszeit erlangt, so die „New York Times“ unter Berufung auf Insider.
Diese Aussage könnte Trump im Zusammenhang mit seiner ohnehin bereits stattfindenden Kritik an Briefwahlen stützen.

Auch Reuters berichtet, dass Facebook-CEO Zuckerberg täglich an Meetings teilnehme, welche die US-Wahl thematisierten.

Trumps Misstrauen gegenüber der Briefwahl

Trump postete unter anderem einen Beitrag, dass die Briefwahl zu einer Manipulation der US-Wahl führen könnte. Wir berichteten.
Diesen Beitrag hatte Facebook mit einem Hinweis und Link zur offiziellen Regierungsseite versehen.

Laut der „New York Times“ war unter den durchgespielten Optionen auch jene, dass Trump fälschlicherweise behaupten könnte, dass bei der US-Wahl Briefwahlzettel abhanden gekommen wären.

Kill Switch – Not-Aus-Schalter

Ein Facebook-Sprecher erklärte:

„Wir planen weiterhin eine Reihe von Szenarien, um sicherzustellen, dass wir auf die bevorstehenden Wahlen vorbereitet sind.“

Details dazu gebe es jedoch noch keine.

Allerdings steht derzeit ein „Not-Aus-Schalter“ zur Diskussion, um nach der US-Wahl Spots zu dieser blockieren zu können.

Politische Werbung vs. Meinungsfreiheit

Twitter verkündete bereits, dass politische Werbung auf der Plattform während des Wahlkampfes verboten würde. Auch wurden hier bereits mehrere Tweets des US-Präsidenten gelöscht, wenn es sich beispielsweise um Falschinformationen zur Briefwahl handelte.

Facebook hingegen wollte Postings nicht löschen, auch Werbung zulassen, da die Meinungsfreiheit hier priorisiert würde, so damals die Aussage von Marc Zuckerberg.

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Quelle: Standard
Artikelbild: Shutterstock / Von Frederic Legrand – COMEO / Von Evan El-Amin


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