Festnahme nach versuchtem Kredit- und Kontoeröffnungsbetrug

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Autor: Janine Moorees

Hamburg – Beamte des Polizeikommissariates 14 haben am Mittwoch einen Mann wegen des Verdachts des Warenkreditbetruges und Kontoeröffnungsbetruges vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führt das Landeskriminalamt für Betrugsdelikte (LKA 55).

Eine männliche Person betrat gestern einen Elektromarkt in der Mönckebergstraße. Die Person wollte einen Handyvertrag mit dazugehörendem I-Phone 7 abschließen. Dazu legte er eine griechische ID-Karte vor. Den Angestellten des Elektro-Marktes kam die Sache komisch vor und sie verständigten das PK 14. Als die Beamten des Funkstreifenwagens Peter 14/5 im Elektromarkt erschienen, versuchte der Täter zu flüchten. Noch im Markt konnte der Mann von den Beamten eingeholt und festgenommen werden.

Bei der Durchsuchung der Person fanden die Beamten eine EC-Karte und eine Meldebestätigung, die auf den gleichen Namen, welcher auf der ID-Karte verzeichnet war, ausgestellt sind. Bei der Überprüfung der griechischen ID-Karte stellte sich heraus, dass es sich um eine Totalfälschung handelte. Am PK 14 boten Beamte des inzwischen verständigten Betrugsdezernats (LKA 55) der Person rechtliches Gehör an. Dabei stellten die Beamten fest, dass die Person der griechischen Sprache nicht mächtig ist.

Da der Tatverdächtige keine weiteren Angaben zu seiner Person und zum Tatvorwurf machte, wurde eine erkennungsdienstliche Behandlung des Mannes angeordnet. Da die aufgefundene EC-Karte ebenfalls auf den gleichen Namen ausgestellt ist, besteht gegen den Mann der Verdacht eines Kontoeröffnungsbetruges. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die männliche Person dem Haftrichter zugeführt.

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