Versteckt Facebook Nachrichten in einem geheimen Postfach?

Erfahre, wie Facebooks geheimes Postfach wirklich funktioniert und entdecke die Wahrheit hinter den Nachrichtenanfragen – Mimikama bietet Aufklärung

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Seit knapp 24 Stunden berichten einigen Medien über ein angebliches “Geheimes Postfach” oder über einen “versteckten Posteingang”. Wir haben uns über diese Meldung sehr gewundert und sind der Sache auf den Grund gegangen

//

Gibt es dieses ominöse geheime Postfach auf Facebook und wenn ja, wo befindet sich dieses?

Es handelt sich bei den erwähnten Postfach um die “NACHRICHTENANFRAGEN” bzw. in Folge um die “GEFILTERTE ANFRAGEN”

Dieses ist aber wahrlich nicht neu. Das gibt es schon seit Jahren.  Nur nannte er sich damals noch “SONSTIGE”. Dieser Ordner wurde vor längerem nun durch die “Nachrichtenanfragen” ersetzt.

Es gibt also DREI Postfächer.

Zum einen den Ordner “NEUESTE” und zum anderen die “NACHRICHTENANFRAGEN” inkl. den “GEFILTERTEN ANFRAGEN”


//

Warum gibt es zwei bzw. drei Ordner (Postfächer) ?

1. Nachrichten von Freunde

Im Ordner “NEUESTE” landen alle Nachrichten, die von der FREUNDESLISTE stammten.

2. Nachrichten von Fremden

Im Ordner “NACHRICHTENANFRAGEN” hingegen landen jene Nachrichten die nicht von Freunden stammten. Also von Nutzern mit denen man NICHT befreundet ist.

3. Spam-Nachrichten (Meistens)

Im Ordner “GEFILTERE ANFRAGEN” landen alle jene Nachrichten, die es nicht in die anderen beiden geschafft haben. In den meisten Fällen landen in diesem Ordner “SPAM-Nachrichten”. Dieser Ordner ist also vergleichbar mit dem “SPAM” oder “JUNK” Ordner in einem E-Mailprogramm.


Wo befindet sich dieser Ordner?

Es kommt darauf an, ob du Facebook über den Desktop-Rechner oder über dein iPhone bzw. über Android nutzt.


1. Mit dem Browser auf deinem Desktop-Rechner (direkt aus der Browserleiste heraus)

Mit dem Browser auf deinem Desktop-Rechner

1a. Oder direkt wenn man auf Nachrichten klickt unter “MEHR”

Mit dem Browser auf deinem Desktop-Rechner


2. Mit dem iPhone

Öffnen den Messenger und tippe dann in die  in die Einstellungen rechts unten (Zahnrad-Symbol). Dort wähle den Punkt „Personen” sowie auf  „Nachrichtenanfragen„. Anschließend wähle „Gefilterte Anfragen anzeigen„.

iPhone: Öffnen den Messenger und tippe dann in die in die Einstellungen rechts unten (Zahnrad-Symbol). Dort wähle den Punkt "Personen” sowie auf "Nachrichtenanfragen". Anschließend wähle "Gefilterte Anfragen anzeigen".

iPhone: Öffnen den Messenger und tippe dann in die in die Einstellungen rechts unten (Zahnrad-Symbol). Dort wähle den Punkt "Personen” sowie auf "Nachrichtenanfragen". Anschließend wähle "Gefilterte Anfragen anzeigen".

iPhone: Öffnen den Messenger und tippe dann in die in die Einstellungen rechts unten (Zahnrad-Symbol). Dort wähle den Punkt "Personen” sowie auf "Nachrichtenanfragen". Anschließend wähle "Gefilterte Anfragen anzeigen".


//


3. Mit einem Android-Gerät

Öffnen den Messenger und tippe dann in die  in die Einstellungen (Zahnrad-Symbol oben rechts). Dort klicken auf „Personen“ sowie auf  „Nachrichtenanfragen„. Anschließend wähle „Gefilterte Anfragen anzeigen„.

Android: Öffnen den Messenger und tippe dann in die in die Einstellungen (Zahnrad-Symbol oben rechts). Dort klicken auf "Personen" sowie auf "Nachrichtenanfragen". Anschließend wähle "Gefilterte Anfragen anzeigen".

Android: Öffnen den Messenger und tippe dann in die in die Einstellungen (Zahnrad-Symbol oben rechts). Dort klicken auf "Personen" sowie auf "Nachrichtenanfragen". Anschließend wähle "Gefilterte Anfragen anzeigen".

Android: Öffnen den Messenger und tippe dann in die in die Einstellungen (Zahnrad-Symbol oben rechts). Dort klicken auf "Personen" sowie auf "Nachrichtenanfragen". Anschließend wähle "Gefilterte Anfragen anzeigen".


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)