Google Maps wird zukünftig bei Umweltschutz und Sparen helfen, indem Routen mit dem geringsten Sprit-Verbrauch gezeigt werden.

Dies ist eine von über 100 neuen Features, die Google noch in diesem Jahr ausrollen wird, die auf Basis Künstlicher Intelligenz beruhen sollen.

Spannendes Thema jedenfalls, auch unter dem Aspekt, wie eine solche Route berechnet wird.

Kraftstoffsparende Route

Wie Google am Dienstag in einem Blog-Beitrag verlautbarte, wird für die Berechnung, welche Route von A bis Z die kraftstoffsparendste ist, unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren berechnet. So spielen etwa Staus oder auch die Straßenneigung eine Rolle, um spritsparende Routen auszugeben.

Auch Zonen, in denen es Umweltzonen mit Beschränkungen (beispielsweise für Diesel-Fahrzeuge) gibt, werden berücksichtigt und angezeigt.

Die Funktion soll im Laufe des Jahres in den USA für Android und iOS verfügbar sein, eine weltweite Ausrollung ist in Planung.

Weitere neue Features

Was für Sicherheit am Steuer sorgen wird, ist der „Assistant Driving Mode“. Damit ist es möglich, sein Smartphone mittels Sprache für Anrufe oder Nachrichten zu steuern, ohne den Navigationsbildschirm verlassen zu müssen.
Diese Funktion wird bereits am 5. April in Deutschland verfügbar sein.

Um sich auch innerhalb diverser Gebäde zurechtzufinden, wird Google Maps die Funktion „Live View für Innenräume“ zunächst nur für Zürich und Tokio zur Verfügung stellen.
Besonders hilfreich ist das sicherlich auf Bahnhöfen, Flughäfen und auch Einkaufszentren, um bestimmte Punkte wie Fahrzüge, Bahnsteige, Gates etc. auf Anhieb zu finden.

Ebenfalls interessant für seine Reisen oder Fahrten an andere Orte, sind die Informationen zu dort herrschendem Wetter sowie der Luftqualität. Durch Kooperationen mit Wetterdiensten oder auch dem Central Pollution Board kann man sich also via Google Maps auf die Bedingungen am Ankunftsort einstellen.

Über 100 KI-gestützte Optimierungen sollen dafür sorgen, damit „ihr die genauesten und aktuellsten Informationen über die Welt bekommt, genau dann, wenn ihr sie braucht“, schreibt Google weiter.

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Quelle: Google-Blog, Golem.de, t-online.de


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