Hacker-Angriff auf Nato: Hinweise auf russische Gruppe Killnet

Erfahren Sie mehr über den Hackerangriff auf die NATO durch die pro-russische Gruppe Killnet und die Bedeutung von Cybersicherheit auf Mimikama

Wie wird Desinformation in Konflikten eingesetzt? Antworten finden Sie im Leitfaden Krieg & Konflikt-Desinformation.

Am Sonntag, 12.2.2023, wurde die NATO Ziel eines Hackerangriffs.

Eine Sprecherin bestätigte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass sich Cyberexperten des Verteidigungsbündnisses mit dem Vorfall beschäftigten, der mehrere Websites betraf. Auf Twitter konnte man lesen, dass pro-russische Aktivisten, darunter die russische Hackergruppierung Killnet, die Internetseite des NATO-Hauptquartiers für Spezialoperationen (NSHQ) attackierten. Die Seite war zeitweise nicht erreichbar.

Die NATO machte am Abend keine weiteren Angaben zu dem Vorfall. Die Sprecherin betonte, dass das Bündnis regelmäßig mit Cybervorfällen konfrontiert ist und das Thema Cybersicherheit sehr ernst nimmt.

In der Vergangenheit wurde die Gruppe Killnet mit Attacken auf Internetpräsenzen des Bundestages, der Polizei und kritischer Infrastruktureinrichtungen in Deutschland in Verbindung gebracht. Im Herbst des vergangenen Jahres wurde die Gruppierung für einen Cyberangriff auf das EU-Parlament verantwortlich gemacht, nachdem eine Abstimmung stattgefunden hatte, die kritisch gegenüber Russland war.

Lesen Sie auch:
Spenden für Erdbebenkatastrophe werden nicht für Waffenkäufe in die Ukraine missbraucht
Kein Fake: Baby nach 128 Stunden aus Trümmern gerettet

Mimikama-Club - Communitybereich fuer Steady-Unterstuetzer:innen


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)