In eine Phishing-Falle getappt! – Was tun?

Wurden Sie über ein betrügerisches E-Mail oder SMS auf eine gefälschte Login-Seiten gelockt? Haben Sie dort Ihre Daten eingetippt? Dann haben Kriminelle Zugriff auf Ihr Konto.

Autor: Claudia Spiess

Unser Kooperationspartner Watchlist Internet hat zusammengefasst, was man im Falle von Phishing bzw. wenn man seine Benutzerdaten preisgegeben hat, tun kann.

Bank- und Kreditkartendaten

  • Kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank bzw. Ihr Kreditkarteninstitut und schildern Sie den Vorfall. Die Mitarbeiter:innen werden am besten wissen, wie Sie Ihr Konto schützen.
  • Möglicherweise müssen Zugänge und Karten gesperrt werden.
  • Achten Sie auf ungerechtfertigte Abbuchungen.
  • Vorsicht vor komischen Anrufen. Vielleicht kontaktieren Sie die Kriminellen und fordern unter kreativen Vorwänden die Freigabe von Zahlungen.

Login-Daten von Sozialen Netzwerken (z. B. Instagram, Facebook…)

  • Ändern Sie umgehend Ihr Passwort.
  • Sollte das nicht mehr möglich sein, können Sie bei den meisten Plattformen, Ihr Konto als „gehackt“ melden. Falls Sie Unterstützung benötigen, können Sie sich kostenlos bei der Internet Ombudsstelle beraten lassen.
  • Überprüfen Sie, ob die Eindringlinge etwas in Ihrem Namen veröffentlicht haben und informieren Sie Ihre Online-Freund:innen, dass der Beitrag nicht von Ihnen gepostet wurde.

Zugangsdaten von Online-Diensten wie PayPal, Netflix oder E-Mailprogramme

  • Ändern Sie Ihr Passwort.
  • Melden Sie die Phishing-Falle an das Unternehmen.
  • Überprüfen Sie, ob die Eindringlinge, etwas in Ihrem Konto geändert, Zahlungen getätigt oder Nachrichten versendet haben.

Zugangsdaten von Online-Shops

  • Ändern Sie Ihr Passwort.
  • Überprüfen Sie, ob Bestellungen getätigt wurden. Stornieren Sie diese und informieren Sie den Shop, dass Sie in eine Phishing-Falle getappt sind.
  • Achten Sie auf ungerechtfertigte Abbuchungen, falls Sie Zahlungsdaten hinterlegt haben.

Tipps für sichere Passwörter der Watchlist Internet.

Quelle:

Watchlist Internet

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