Britische Wissenschaftler sehen eine der Hauptursachen in der „Hektik des modernen Lebens“

Bei diesem Inhalt handelt es sich um eine Pressemitteilung von: pressetext.redaktion

Der Siegeszug moderner Technologien hat nicht nur den Alltag der Menschen verändert, sondern auch deren Sexleben. Das behauptet zumindest eine Studie der London School of Hygiene and Tropical Medicine (LSHTM), für die 34.000 britische Bürger zwischen 16 und 44 Jahren zu ihren Beischlafgewohnheiten befragt wurden. Das Ergebnis: Das Web und die „Hektik des modernen Lebens“ macht Männer wie Frauen seit 2001 zunehmend zu Sexmuffeln, die wenn überhaupt nur einmal die Woche Geschlechtsverkehr haben.

Viele Länder betroffen

„Es gibt viele Beweise dafür, dass sich eine regelmäßige sexuelle Aktivität positiv auf die Gesundheit und das eigene Wohlbefinden auswirken kann“

heißt es im Bericht der LSHTM, einem College der University of London. Deshalb sei es keine gute Nachricht, dass im Laufe der Jahre ein deutlicher, kontinuierlicher Rückgang bei der Häufigkeit von Geschlechtsverkehr verzeichnet wird. Von dieser Entwicklung sei nicht nur Großbritannien betroffen, sondern „viele Länder mit besseren Einkommensverhältnissen“.

„Wenn es um die Hintergründe zu diesem Rückgang geht, spielen natürlich viele verschiedene Faktoren eine Rolle. Einer davon ist aber die ungeheure Geschwindigkeit, die wir im modernen Alltag erleben“

erklärt der leitende Studienautor Kaye Wellings. So sei das Leben im digitalen Zeitalter ganz einfach komplexer geworden als in früheren Jahrzehnten. „Die Grenze zwischen dem privaten Bereich zuhause und der öffentlichen Außenwelt verschwimmt immer mehr. Das Internet bietet zudem einen unglaublichen Spielraum für Ablenkungen„, so der Experte.

Weniger Sex in der Ehe

Die konkreten Zahlen, die von der LSHTM zum Thema im Zeitraum zwischen 2001 und 2012 erhoben worden sind, sprechen tatsächlich eine deutliche Sprache. Demnach ist mittlerweile weniger als die Hälfte aller Frauen und Männer im Vereinigten Königreich zumindest einmal pro Woche sexuell aktiv. Bei beiden Geschlechtern geben zudem rund 29 Prozent der Befragten an, im ganzen vergangenen Monat keinen Sex gehabt zu haben.

Der Rückgang in Bezug auf die sexuelle Aktivität lässt sich bei Frauen in allen Altersgruppen finden. Bei Männern ist hier nur die Gruppe der 16- bis 24-Jährigen eine Ausnahme„, so die britischen Wissenschaftler. Am stärksten ist die Sex-Häufigkeit bei Personen über 25 Jahren eingebrochen und bei verheirateten Menschen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben. Mehr als die Hälfte der befragten Frauen und Männer gaben an, gerne öfter Sex zu haben.


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