Homeoffice-Sicherheit: Probleme werden oft selbst gelöst

Ein Moment Ihrer Zeit für die Wahrheit.

In einer Welt voller Fehlinformationen und Fake News ist es unser Auftrag bei Mimikama.org, Ihnen zuverlässige und geprüfte Informationen zu liefern. Tag für Tag arbeiten wir daran, die Flut an Desinformation einzudämmen und Aufklärung zu betreiben. Doch dieser Einsatz für die Wahrheit benötigt nicht nur Hingabe, sondern auch Ressourcen. Heute wenden wir uns an Sie: Wenn Sie die Arbeit schätzen, die wir leisten, und glauben, dass eine gut informierte Gesellschaft für die Demokratie essentiell ist, bitten wir Sie, über eine kleine Unterstützung nachzudenken. Schon mit wenigen Euro können Sie einen Unterschied machen.

Stellen Sie sich vor, jeder, der diese Zeilen liest, würde sich mit einem kleinen Beitrag beteiligen – gemeinsam könnten wir unsere Unabhängigkeit sichern und weiterhin gegen Fehlinformationen ankämpfen.

So kannst Du unterstützen:

PayPal: Für schnelle und einfache Online-Zahlungen.
Steady oder Patreon: für regelmäßige Unterstützung.

Autor: Tom Wannenmacher

Leere Regale? Es muss nicht immer Sonnenblumenöl sein!
Leere Regale? Es muss nicht immer Sonnenblumenöl sein!

In kleinen Unternehmen fehlt Unterstützung bei kritischen Situationen am Computer.

Seit Pandemiebeginn arbeiten deutlich mehr Menschen im Homeoffice. Was der eigenen Gesundheit nützt, birgt aber auch Gefahren für die IT, wie die aktuelle Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense zeigt. Bei kritischen Situationen im Internet handeln einige Mitarbeiter*innen im Homeoffice fahrlässig und gefährden damit die IT-Sicherheit des gesamten Unternehmens.
Wie reagieren Mitarbeiter*innen bei kritischen Situationen im Internet, wenn sie im Homeoffice arbeiten? Dieser Frage ist die aktuelle Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense in Zusammenarbeit mit Statista nachgegangen. Das Ergebnis ist alarmierend: Mehr als 11 Prozent der Befragten, die ausschließlich im Homeoffice arbeiten, versuchen trotz Unsicherheiten, das Problem selbst zu lösen. In kleineren Unternehmen unter 50 Mitarbeitenden ist der Anteil sogar noch höher. Mehr als 13 Prozent handeln auf eigene Faust – ohne das entsprechende Know-how.
„Wer versucht, eine verdächtige Situation an seinem Computer im Homeoffice selbst zu lösen, ist schlecht beraten und gefährdet unter Umständen die IT-Sicherheit des gesamten Unternehmens“, sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA CyberDefense. „Besser ist es, sofort fachkundigen Rat einzuholen. Denn das IT-Team erkennt, ob hinter dem ungewöhnlichen Verhalten eine Cyberattacke steckt oder einfach nur ein Konfigurationsfehler oder ein fehlendes Update. Hier müssen Unternehmen noch viel Aufklärungsarbeit leisten, um die Belegschaft für derartige Situationen zu sensibilisieren. Insbesondere, wenn Homeoffice zum festen Bestandteil des Arbeitslebens wird.“

IT-Experten ansprechen

In der Regel finden sich die Ansprechpartner*innen bei verdächtigen Situationen am Computer in den IT-Abteilungen der Unternehmen – unabhängig davon, ob Mitarbeitende im Büro oder Homeoffice tätig sind. Allerdings ist diese Möglichkeit stark abhängig von der Unternehmensgröße, wie die Umfrage zeigt. So wenden sich fast 60 Prozent der Befragten, die in einem großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Angestellten arbeiten, an die eigene IT-Abteilung. In kleinen Betrieben mit weniger als 50 Beschäftigten sind es nur 22 Prozent. Es liegt nahe, dass gerade in kleineren Firmen kein adäquater Ansprechpartner existiert. Daher sprechen die Angestellten vermehrt den eigenen Chef an (14 Prozent) oder wenden sich an einen externen Dienstleister (10 Prozent).

Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ zum Download

Die Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmer*innen in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Experten von Statista haben die Befragung durchgeführt und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Heft „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren.
Das Magazin „Cybersicherheit in Zahlen gibt es zum Download unter: https://www.gdata.de/cybersicherheit-in-zahlen

Quelle: pressetext.com

Unterstützen 🤍

FAKE NEWS BEKÄMPFEN

Unterstützen Sie Mimikama, um gemeinsam gegen Fake News vorzugehen und die Demokratie zu stärken. Helfen Sie mit, Fake News zu stoppen!

Mit Deiner Unterstützung via PayPal, Banküberweisung, Steady oder Patreon ermöglichst Du es uns, Falschmeldungen zu entlarven und klare Fakten zu präsentieren. Jeder Beitrag, groß oder klein, macht einen Unterschied. Vielen Dank für Deine Hilfe! ❤️

Mimikama-Webshop

Unser Ziel bei Mimikama ist einfach: Wir kämpfen mit Humor und Scharfsinn gegen Desinformation und Verschwörungstheorien.

Abonniere unseren WhatsApp-Kanal per Link- oder QR-Scan! Aktiviere die kleine 🔔 und erhalte eine aktuelle News-Übersicht sowie spannende Faktenchecks.

Link: Mimikamas WhatsApp-Kanal

Mimikama WhatsApp-Kanal

Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.


2) Einzelne Beiträge (keine Faktenchecks) entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und
wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)


Mit deiner Hilfe unterstützt du eine der wichtigsten unabhängigen Informationsquellen zum Thema Fake News und Verbraucherschutz im deutschsprachigen Raum

INSERT_STEADY_CHECKOUT_HERE

Kämpfe mit uns für ein echtes, faktenbasiertes Internet! Besorgt über Falschmeldungen? Unterstütze Mimikama und hilf uns, Qualität und Vertrauen im digitalen Raum zu fördern. Dein Beitrag, egal in welcher Höhe, hilft uns, weiterhin für eine wahrheitsgetreue Online-Welt zu arbeiten. Unterstütze jetzt und mach einen echten Unterschied! Werde auch Du ein jetzt ein Botschafter von Mimikama

Mehr von Mimikama

Mimikama Workshops & Vorträge: Stark gegen Fake News!

Mit unseren Workshops erleben Sie ein Feuerwerk an Impulsen mit echtem Mehrwert in Medienkompetenz, lernen Fake News und deren Manipulation zu erkennen, schützen sich vor Falschmeldungen und deren Auswirkungen und fördern dabei einen informierten, kritischen und transparenten Umgang mit Informationen.