In der Stadt Pritzwalk haben sich offenbar missbräuchlich als Spendensammler der Johanniter ausgegeben.
Diese Warnung vor den Personen, welche von Haus zu Haus gingen und sich als Johanniter ausgaben, konnte man gestrigen Tage (18. Dezember 2015) der MAZ entnehmen.

Gerade in der Weihnachtszeit kommt es vermehrt dazu, dass Hilfsorganisationen auf die Menschen zugehen und um Spenden bitten, jedoch ist dabei eines ganz dringend zu beachten:
Die Johanniter bitten grundsätzlich nicht um Bargeldspenden – weder an der Haustür noch auf der Straße.
Diese Information geben die Johanniter immer wieder heraus und warnen damit eindringlich, an der Haustüre oder auf der Straße nicht dem Bitten um direkte Bargeldspenden nachzugeben.
Nicht das erste Mal
Der Fall in Pritzwalk ist nur einer von vielen Fällen, in denen sich Betrüger missbräuchlich als Mitarbeiter der Hilfsorganisation ausgeben, immer wieder wird durch die Johanniter in diesen Faällen gewarnt (siehe [1] [2] [3]), in diesem Zusammenhang wird auch immer betont:
Hier wird eindeutig der gute Name der Johanniter missbraucht, um die Bürger zu betrügen
In meisten Fällen kommt es zu einem aggressiven Werben um Spenden an der Haustür, in dem aktuellen Fall aus Pritzwalk wird ebenso von der MAZ berichtet, dass die Betrüger sich Zugang zu der Wohnung verschaffen wollten.
Echte Mitarbeiter arbeiten transparent
Die echten Mitarbeiter legen im Gegensatz zu ihren betrügerischen Pendants kein aggressives Verhalten an den Tag! Bonny Oppermann, Pressereferentin der Johanniter, beschreibt:
Mitarbeiter, die in unserem Auftrag unterwegs sind, tragen unsere Dienstkleidung, weisen ungefragt einen Dienstausweis vor und sammeln vor allem kein Bargeld.
Diese Erkennungsmerkmale sollte man beherzigen, wenn man eine Unterstützung geben möchte. Es werden keine Bargeldspenden angenommen, sondern man bestätigt lediglich eine Spendenbereitschaft, welche im Nachhinein über das Bankkonto läuft und komplett transparent für den Spender gehalten wird.
Artikel & Vorschaubild: 360b / Shutterstock.com
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