Einen schrecklichen Fund machte ein Mann in einem Wald bei Rüsselsheim. Er stolpert über die Überreste eines Menschen und postet die Bilder auf Facebook!

„Der kleine Schädel eines kleinen Kindes im Kriegsschutt von Königstädten , im Wald von Königstädten (sic)“ und „Es tut mir sehr sehr leid deine Reste hier gefunden zu haben. (sic)““, schreibt der Nutzer in der Facebook-Gruppe zu seinem Beitrag. Andere Nutzer kommentieren eifrig den Statusbeitrag und diskutieren ob es rechtens sei, dass er die Bilder poste.
Fakt ist, dass es sich um keinen Fake handelt und das sich mittlerweile auch die Polizei eingeschaltet hat. 

Schreenshot: Facebook (von Mimikama verpixelt)
Schreenshot: Facebook (von Mimikama verpixelt)

Die Polizei hat zu diesem Vorfall nachstehende Presseinformation veröffentlicht:

Menschlicher Schädel gefunden/ Kriminalpolizei ermittelt

Am Sonntag (12.01.) wurde von einem Sondengänger in den sozialen Medien das Bild eines menschlichen Schädels gepostet. Aus der Bildunterschrift war zu entnehmen, dass der Fund „im Kriegsschutt von Königstädten“ gemacht worden sei.

Das Kommissariat 10 der Rüsselsheimer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach Untersuchung des Fundortes durch die Polizei werden die nun aufgefundenen menschlichen Knochen für weitere Untersuchungen an die Gerichtsmedizin übergeben.

Derzeit können keine Aussagen dazu getroffen werden, um wen es sich bei der oder dem Toten handelt. Auch zur Liegezeit der aufgefundenen Knochen und den Todesumständen sind derzeit noch keine Angaben möglich. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen
Artikelbild: Shutterstock / paramate
Lesen Sie auch >   Drosten hat Erkenntnisse veröffentlicht: Eine Richtigstellung

Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)