Mit dieser gefährlichen Masche ergaunern Betrüger Bank-Passwörter

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Autor: Tom Wannenmacher

Artikelbild: Proxima Studio / Shutterstock
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Das Internet bietet Betrügern eine gute Plattform, um unentdeckt agieren zu können. Dabei haben sie es oft auf vertrauliche Daten, wie beispielsweise Passwörter, abgesehen. Zurzeit versuchen sie es vermehrt bei Bank-Kunden.

Immer wieder versuchen Kriminelle, ahnungslosen Bürgern Passwörter abzuknöpfen. Zurzeit gibt es vermehrt Angriffe auf die Passwörter von Kunden der Sparkasse und der ING-DiBa. Wie die Verbraucherzentrale NRW berichtet, erhalten Sparkassen-Kunden dabei zunächst eine E-Mail, die meist den Betreff: „Wichtige Mitteilung“ oder „Kundeninformationen“ enthält.

Dabei sollen die Empfänger über einen Link manuell ihre Daten bestätigen, da dies angeblich wegen „geänderter Geschäftsbedingungen“ oder „neuen EU-Zahlungsrichtlinien“ nötig sei.

Bei ING-DiBa ist das Prinzip genau gleich: Der Betreff der E-Mail lautet meist „Aktualisieren Sie ihr Mobile-Banking-to-go“. Und auch hier sollten Nutzer über einen Link ihre Daten preisgeben.

Betrüger drohen in der E-Mail damit, dass das Bankkonto des Nutzers gesperrt wird, sollte dieser nicht den Anforderungen nachkommen.

Klicken sie nicht auf den Link in der E-Mail und geben sie keine persönlichen Daten ein.  Es ist wichtig zu wissen, dass Banken ihren Kunden niemals in Mails darum bitte, persönliche Daten über einen externen Link / Webseite einzugeben.

Auch sollte man aufgrund von Viren beim bloßen Klick auf einen solchen Link mehr als vorsichtig sein.

Artikelbild: Proxima Studio / Shutterstock

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