Forschende warnen vor einer möglichen Welle von Phishing-E-Mails, die sich das Warten auf einen Corona-Impfstoff zu Nutze machen könnten.

Wenn es um Corona, und dann auch noch um einen möglichen neuen Impfstoff geht, klickt man schnell mal auf E-Mails nicht bekannter Absender. Doch laut dem Blog KnowBe24 könnte es sich dabei um Phishing-E-Mails handeln.

Phishing-E-Mails haben sich auf die Kühlkette bei Impfstoffen spezialisiert

Demnach  hat die X-Force von IBM eine Phishing-Kampagne identifiziert, die es auf die „Kühlkette“ des COVID-19-Impfstoffs abzielt (der Teil der Lieferkette, der sich auf „die sichere Konservierung von Impfstoffen in temperaturkontrollierten Umgebungen während ihrer Lagerung und ihres Transports“ konzentriert).

Die Emails tarnten sich als Angebotsanfragen (RFQs) im Zusammenhang mit der Kühlkette, doch wenn man auf die Email klickte, enthielten diese schadhafte HTML-Anhänge, die Phishing-Seiten zum Sammeln von Berechtigungsnachweisen öffneten. Seitens der Forschenden heißt es: „Unsere Analyse zeigt, dass diese berechnete Operation im September 2020 begann“.

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Laut X-Force waren die Phishing-E-Mails auch noch geschickt spezifiziert

„Die gefälschten Phishing-E-Mails scheinen von einem Geschäftsführer von Haier Biomedical zu stammen, einem chinesischen Unternehmen, das derzeit als qualifizierter Lieferant für das CCEOP-Programm in Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO), UNICEF und anderen UN-Agenturen agiert.“

KnowBe24 zufolge vermuten die Forschenden, dass das die Phishing-Kampagne wahrscheinlich auf Spionage im Zusammenhang mit dem Impfstoff abzielte, aber der erlangte Zugang könnte auch für zukünftige Vorhaben genutzt werden. Dazu gehöre auch Informationen über die Infrastruktur, die die Regierungen nutzen könnten, um die Impfstoffe unter den Verkäufern zu verteilen.

Es ist also Vorsicht geboten, wenn demnächst E-Mails unbekannter Absender in Bezug auf die Corona-Impfung und Kühlketten im Postfach landen sollten.

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2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)