Rommelshausen: Kein verdächtiges Ansprechen von Kindern

Eltern in Rommelshausen aufgepasst: Die Polizei entwarnte bezüglich angeblicher Ansprachen von Kindern. Mimikama klärt über Falschmeldungen auf

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Eltern werden zurzeit gewarnt, dass in Rommelshausen Kinder von Fremden zum Mitgehen oder in Autos gelockt werden.

Laut einem Facebook-Beitrag soll es in Rommelshausen sogar mehrere Fälle gegeben haben, in denen Fremde Kinder angesprochen haben.

Die Warnung:

Screenshot Facebook Warnung Rommelshausen
Screenshot Facebook Warnung Rommelshausen

Text im Screenshot (sic!):
„Liebe Eltern,

uns wurde soeben die Information durch das Fachamt der Stadt Waiblingen weitergeben, dass es in Rommelshausen vermehrt zu Situationen kam, in denen Kindern zum Mitgehen/ Mitfahren in Autos gelockt wurden.

Bitte bleiben Sie wachsam und besprechen Sie (nochmals) mit Ihren Kindern: niemals mit Fremden mitgehen!

An betreffende Eltern:
Bitte prüfen Sie genau, ob Ihr Kind unter diesem Umstand allein in die Kita kommen darf und geben Sie uns umgehend Bescheid!“

Immer wieder tauchen im Internet derartige Meldungen auf. Oft klären sich die Vorfälle dann auf, sodass keine Gefahr für Kinder auf dem Weg zu Schule oder Kita besteht.
Auch in diesem Fall meldet sich Benedikt Paulowitsch, Bürgermeister der Gemeinde Kernen im Remstal, mit einer Entwarnung.

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Mehr Informationen

Polizei gibt Entwarnung

Die Polizei veröffentlichte nach Prüfung der Vorwürfe eine Presseinfo:

„Ein Kind vertraute sich am Montagvormittag an einer Schule in Rommelshausen einer Lehrerin an. Hierbei gab das Mädchen an, dass es zuvor von einem unbekannten Mann beim Schulgelände angesprochen und am Arm gepackt worden wäre.
Eltern wurden noch am Montag vonseiten der Schulleitung über die Berichterstattung der Schülerin, als auch über einen weiteren ähnlichen Vorfall, der sich in der Jägerstraße ereignet haben soll, informiert.
Nach den nun geführten kriminalpolizeilichen Ermittlungen kann Entwarnung gegeben werden: Es gab demnach keine, bzw. keine ernstzunehmenden Kontakte zu unbekannten Männern und somit auch keine ernstzunehmende Gefahrenlage für Kinder.“

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Quelle: Presseportal


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