Wer das Internet nutzen möchte, kommt nicht umhin einen Browser dafür zu verwenden.

Mit einem Browser empfängt und verschickt man, schlicht erklärt, Daten. Er kommuniziert dabei mit Servern, Computern und verschiedenen Systemen – dadurch ist man natürlich auch in der digitalen Welt bestimmten Gefahren ausgesetzt.

Es kann durchaus passieren, dass der Browser schädliche Daten empfängt oder über Sicherheitslücken Schadsoftware installiert wird.

Auch so genannte Aktive Inhalte können infiziert werden. Das sind kleine, ausführbare Programme innerhalb des Browsers – zum Beispiel Java Script oder Flash – die eventuell zur Darstellung von Webseiten benötigt werden.

Angreifer können jedoch auch den Browser direkt manipulieren, indem der Nutzer quasi „entführt“ wird. So landet der Nutzer nicht auf der von ihm gewünschten Webseite, sondern auf einer gefälschten Seite, die einen Schadcode enthält.

Auch Cookies können unangenehm werden. Sie stellen zwar kein direktes Sicherheitsrisiko dar, könnten jedoch auch von unerwünschten Dritten ausgelesen werden.

Ihr merkt schon – es gibt mehr Gefahren durch den Browser, als man sich vielleicht bewusst war.

Wie kann ich mich schützen?

Hinweis: Wo die Sicherheitseinstellungen zu finden sind, kommt darauf an, welchen Browser ihr nutzt.

Der Sicherheitskompass der Polizei Beratung rät, sich folgende Punkte aufmerksam einzuprägen:

  • Beachten Sie: Infizierte Webseiten werden häufig zur Verbreitung von Schadsoftware missbraucht. Nutzen Sie daher die Abwehrmöglichkeiten Ihres jeweiligen Browsers.
  • Verwenden Sie einen aktuellen Internet-Browser, der moderne Sicherheitsfunktionen wie die Nutzung von Sandbox-Mechanismen konsequent umsetzt. Dazu zählt zum Beispiel der Browser Google Chrome.
  • Aktivieren Sie nur aktive Inhalte, die für Sie zum Surfen im Internet unbedingt notwendig sind.
  • Wählen Sie generell eine hohe Sicherheitsstufe und stellen Sie geringere Sicherheitsstufen nur für Seiten ein, denen Sie vertrauen.
  • Aktivieren Sie in Ihrem Browser präventive Schutzmöglichkeiten vor Webseiten, von denen eine Gefahr für Ihr System ausgeht. Dies können Sie bei Apple Safari, Mozilla Firefox und Google Chrome mit der Funktion „Safe Browsing“ und beim Internet Explorer mit der Funktion „SmartScreen-Filter“ einstellen.
  • Weitere Hinweise und Anleitungen zu Sicherheitseinstellungen der gängigen Browser finden Sie auf den jeweiligen Hilfe-Seiten der Browsernavigation und den Webseiten der Hersteller.

Eine ausführliche Artikelreihe zur Browsersicherheit ist unter www.bsi-fuer-buerger.de zu finden.


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