Hackerangriff auf Wiener Stephansdom

Die Glocken des Wiener Stephansdoms haben in der Nacht auf Mittwoch Bewohner und Bewohnerinnen der Innenstadt aus dem Schlaf gerissen. Die Ursache: offenbar ein Hackerangriff.

Autor: Tom Wannenmacher

Dompfarrer bestätigt Hacker-Angriff auf den Stephansdom
Dompfarrer bestätigt Hacker-Angriff auf den Stephansdom

Knapp nach 2 Uhr früh in der Nacht auf heute, Mittwoch, 16. März 2022, trieb in Wien Kirchenglockenläuten manche aus dem Schlaf. Zum Beispiel den Kabarettisten Michael Niavarani, der daraufhin auf Facebook postete: „Also entweder läuten in Wien gerade die Kirchenglocken oder ich habe einen katholischen Tinnitus.“

Es war das sogenannte Festgeläute des Stephansdoms, das urplötzlich losgegangen war. „Ziemlich sicher ein Computerfehler“, erklärt Dompfarrer Toni Faber, noch in den Morgenstunden. Er war in der Nacht aufgestanden und konnte nach 24 Minuten den Spuk beenden, indem er einfach das komplette Läutwerk abstellen ließ.

Nun arbeiten die Spezialisten der Wartungsfirma daran, den Fehler zu finden und zu beheben. Dompfarrer Faber „Wir bitten alle um Verzeihung, deren Schlaf unterbrochen wurde. Es soll nicht wieder vorkommen.“

Es war ein Hackerangriff

Gegen Mittag stand dann fest, es hat sich um einen Hackerangriff gehandelt. Daraufhin wurde das gesamte Läutwerk des Stephansdoms vom Netz genommen.

Quelle und Artikelbild: Erzdiözese Wien

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