Ja, dieser Tattoo Künstler appliziert Motive auf Kinderhaut – aber nur temporär und zwar mit Airbrush-Technik.

Ein Problem, welches uns immer wieder beim Nutzen von Social Media oder dem Internet unterkommt, sind zweckentfremdete Fragmente, die als Clickbait herhalten müssen oder sonst wie schocken sollen.

Besonders gut funktioniert dies mit Fotos, Ausschnitten von Fotos oder aus dem Kontext gerissenen Video-Sequenzen.

Tattoos auf zarter Kinderhaut?

Ein Aufreger schlechthin ist dabei immer das Thema Kind, vor allem, wenn (offensichtlich) nicht kindgerechte Handlungen an ihnen durchgeführt werden.

So begegnete uns das Foto eines Tattoo-Künstlers, der angeblich gerade dabei sein soll, ein Kind zu tätowieren.

Doch der Schein trügt, denn er benutzt hier kein Tätowier-Gerät, sondern eine Airbrush-Pistole.

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Benjamin Lloyd dekoriert für einen guten Zweck

Kennt man die Facebook-Seite des Künstlers Benjamin Lloyd, wird man sofort informiert, dass es sich um temporäre Kunst auf der Haut von Kindern handelt.

Er hilft Kindern, die krank sind, Selbstvertrauen aufzubauen und sich in ihrem Körper wohler zu fühlen.

Seit 10 Jahren hantiert der Neuseeländer mit der Airbrush-Pistole und merkte schnell, dass auch Kinder von einem “Ego Boost” durch ein Tattoo profitieren – auch wenn dieses wieder abwaschbar ist.

Und dies bedingt die einzige Gefahr, die sich bei seinen Airbrush-Tattoos ergibt, denn die Kids wollen auf gar keinen Fall mehr unter die Dusche!

Er besucht Kinder auch im Krankenhaus und verwendet hautfreundliche Farbe.

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)