Wegen Attacken gegen die Wachsfigur von Trump wurde diese in Sicherheit und somit ins Lager des Wachsfigurenkabinetts gebracht.
Man kann dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ja wirklich einiges wünschen – aber rohe Gewalt? Muss das denn wirklich sein?
Wenn es nach einigen Besuchern eines texanischen Wachsfigurenkabinetts geht, scheinbar schon!
Da nützte auch der Wachschutz nichts
Die wächserne Statue des Ex-Präsidenten Donald Trump musste im Louis Tussaud´s Wachsfigurenkabinett einiges ertragen: Besucher haben diese immer wieder geschlagen und ihr das Gesicht zerkratzt. Auch ein Umzug in die Lobby und die Beobachtung durch Security konnte der Zerstörungswut der Besucher nicht entgegenwirken.
So blieb den Verantwortlichen nichts anderes übrig, als im vergangenen Sommer einen weiteren Umzug – diesmal ins Lager – zu veranlassen. Dort befindet Trump sich in guter Gesellschaft mit George Washington und 30 weiteren Figuren.
Ob und wann die Wachsfigur „great again“ wird, also repariert, ist bislang unklar – zunächst habe die Fertigstellung der Figur des aktuellen Präsidenten Joe Biden Vorrang.
Eingeschlagene Nasen, abgerissene Ohren
Laut Clay Stewart, dem Regionalleiter des Wachsmuseums, seien Angriffe auf „hochpolitische“ Figuren bereits in der Vergangenheit ein Problem gewesen. Auch Trumps Vorgängern seien Schläge und andere Gewalttaten nicht erspart geblieben. Sie alle seien verprügelt worden, so Stewart.
Unter anderem wurde der Figur von George W. Bush die Nase eingeschlagen und Barack Obama das Ohr abgerissen – und zwar ganze sechs Mal.
Das Problem scheint sich allerdings nur auf dieses eine Wachsfigurenkabinett zu beschränken. In anderen Wachsmuseen des Ripley Entertainment, wozu auch Louis Tussaud’s gehört, seien die Besucher weniger gewaltbereit. In einem anderen texanischen Haus habe es seit Aufstellen der Trump-Figur 2017 nicht einen Angriff gegeben.
[mk_ad]
Das könnte dich auch interessieren: Schwachsinn! Flugzeuge versprühen kein Gift über Brasilien! Eine neue Corona-Mutation von oben als Giftdusche? Für Brasilien soll das eine neue hohe „Infektionswelle“ bedeuten, behaupten „Wissende“. Weiterlesen…
Quelle: rnd.de
Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du die Bedeutung fundierter Informationen schätzt, werde Teil des exklusiven Mimikama Clubs! Unterstütze unsere Arbeit und hilf uns, Aufklärung zu fördern und Falschinformationen zu bekämpfen. Als Club-Mitglied erhältst du:
📬 Wöchentlichen Sonder-Newsletter: Erhalte exklusive Inhalte direkt in dein Postfach.
🎥 Exklusives Video* „Faktenchecker-Grundkurs“: Lerne von Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und bekämpfst.
📅 Frühzeitiger Zugriff auf tiefgehende Artikel und Faktenchecks: Sei immer einen Schritt voraus.
📄 Bonus-Artikel, nur für dich: Entdecke Inhalte, die du sonst nirgendwo findest.
📝 Teilnahme an Webinaren und Workshops: Sei live dabei oder sieh dir die Aufzeichnungen an.
✔️ Qualitativer Austausch: Diskutiere sicher in unserer Kommentarfunktion ohne Trolle und Bots.
Mach mit und werde Teil einer Community, die für Wahrheit und Klarheit steht. Gemeinsam können wir die Welt ein bisschen besser machen!
* In diesem besonderen Kurs vermittelt dir Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und effektiv bekämpfst. Nach Abschluss des Videos hast du die Möglichkeit, dich unserem Rechercheteam anzuschließen und aktiv an der Aufklärung mitzuwirken – eine Chance, die ausschließlich unseren Club-Mitgliedern vorbehalten ist!
Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)

