In Kiew hat es offenbar einen Raketenangriff auf den Fernsehturm gegeben. Auf Bildern ist eine dunkle Rauchwolke direkt neben dem Turm zu sehen. Der Turm selbst blieb aber offenbar stehen.

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Zwei Raketen sollen an dem Ort eingeschlagen sein. Der Nachrichtenagentur Unian zufolge gab es danach Probleme bei der Fernsehübertragung. Über Opfer wurde zunächst nichts bekannt. In der Millionenstadt wurde am Nachmittag erneut Luftalarm ausgelöst.
Bürgermeister Vitali Klitschko bezeichnet die Lage als „bedrohlich“.
„Der Feind will das Herz unseres Landes erobern. Aber wir werden kämpfen und Kiew nicht aufgeben“, scheibt er im Nachrichtenkanal Telegram. Er warnt zugleich vor Panik und Falschinformationen. Russland hat am Dienstag neue Angriffe auf die Informations-Infrastruktur des ukrainischen Geheimdienstes angekündigt. DPA
Präsident Selenskyj meldet sich auf Twitter zu Wort und schreibt:
„An die Welt: Was bringt es, 80 Jahre lang «nie wieder» zu sagen, wenn die Welt schweigt, wenn eine Bombe auf denselben Ort von Babyn Jar fällt? Mindestens 5 getötet. Geschichte, die sich wiederholt…“

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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
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