Seit dem Einmarsch in der Ukraine haben viele Firmen ihre Geschäfte in Russland gestoppt.
Aktuell McDonald’s und IBM, aber auch Coca-Cola und Ikea. Die Liste jener Unternehmen, die sich aus Russland zurückziehen, wird länger und länger. Zum einen liegt dies an den Sanktionen des Westens und der Reaktion Russlands, etwa die Sperrung des Luftraums. Zum anderen gibt es aber auch viele Unternehmen, die mit diesem Schritt ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine setzen wollen.
Hier eine Übersicht jener Unternehmen, die sich aus Russland zurückgezogen haben.
Alphabetisch geordnet:
- Air Baltic
- Airbnb
- Alstom
- Apple
- Bp
- Coca-Cola
- Continental
- Daimler Truck
- DHL
- Disney
- Eni
- Equinor
- Estée Lauder
- ExxonMobil
- Fraport
- H&M
- Haniel
- Henkel
- Hermès
- IBM
- Ikea
- Intel
- Maersk
- Mastercard
- McDonald’s
- Microsoft
- MSC
- Netflix
- Nike
- Obi
- OMV
- Paypal
- PepsiCo
- Playmobil
- Porsche
- Raiffeisen Bank International
- Samsung
- SAP
- Shell
- Starbucks
- Swarovski
- Toyota
- Villeroy & Boch
- Visa
- Volkswagen
- Volvo
- ZF
An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass sich die aktuelle Lage schnell ändern kann. Es kann daher sein, dass bestimmte Unternehmen nicht in der Liste aufscheinen. Wir sind bemüht, die Auflistung fortlaufend zu aktualisieren, erheben jedoch keinen Anspruch auf deren Vollständigkeit.
Quellen:
eigene Recherche
Business-Insider
T-Online
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
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