Vorsicht „Smishing“! – Schützen Sie Ihre Bankdaten!

Straftäter werden immer erfindungsreicher, um an Ihre Bankdaten und somit Ihr Geld zu kommen. Die Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche beim Online-Banking per Handy.

Autor: Marina Dullnig


Liebe Leserin, lieber Leser,

jeden Tag strömt eine Flut von Informationen auf uns ein. Doch wie viele davon sind wirklich wahr? Wie viele sind zuverlässig und genau? Wir bei Mimikama arbeiten hart daran, diese Fragen zu beantworten und dir eine Informationsquelle zu bieten, der du vertrauen kannst.

Aber um erfolgreich zu sein, brauchen wir deine Hilfe. Du hast es in der Hand, eine Welt voller vertrauenswürdiger Informationen zu schaffen, indem du uns jetzt unterstützt. Jede Unterstützung, ob groß oder klein, ist ein wichtiger Beitrag zu unserer Mission.

Werde Teil einer Bewegung, die sich für die Wahrheit einsetzt. Deine Unterstützung ist ein starkes Signal für eine bessere Informationszukunft.

❤️ Herzlichen Dank

Du kannst uns entweder via PayPal oder mittels einer Banküberweisung unterstützen. Möchtest Du uns längerfristig unterstützen, dann kannst Du dies gerne mittels Steady oder Patreon tun.


Neue Betrugsmasche Smishing im Vormarsch

In letzter Zeit häufen sich die bei der Polizei angezeigten Fälle des sogenannten „Smishing“. Hierbei handelt es sich um eine Wortschöpfung aus den englischen Begriffen „SMS“ (Short Message Service – also Kurznachrichten) und „Phishing“ (Diebstahl von Zugangsdaten über gefälschte Nachrichten oder E-Mails).

Bei der neuen Masche erhalten die Geschädigten eine SMS, die angeblich von ihrem Kreditinstitut stammt. Klickt man dann auf den in den Nachrichten eingebetteten Link, wird man zumeist auf täuschend echt gestalteten Portalen zum Aktivieren von pushTAN und der Eingabe von Bankdaten aufgefordert.

Über dieses Transaktionsverfahren legitimiert man schließlich, ohne es zu merken, den Zugriff der Täter auf das eigene Konto.

Deshalb rät die Polizei:

  • Klicken Sie nicht auf enthaltene Links oder vorgebliche Rückrufnummern, auch nicht wenn Ihre Bank scheinbar als Absender angezeigt wird!
  • Laden Sie keine Daten aus unbekannter Quelle herunter!
  • Nehmen Sie im Zweifel Kontakt zu Ihrem Kreditinstitut über die sonst üblichen und Ihnen als sicher bekannten Kanäle/Rufnummern auf, um die Authentizität einer Nachricht zu hinterfragen!
  • Wenden Sie sich an Ihre Polizei!

Quelle:
~ Presseportal

Das könnte dich auch interessieren:
~ Smishing & Phishing auf dem Vormarsch


Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.


2) Einzelne Beiträge (keine Faktenchecks) entstand durch den Einsatz von maschineller Hilfe und
wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)


Mit deiner Hilfe unterstützt du eine der wichtigsten unabhängigen Informationsquellen zum Thema Fake News und Verbraucherschutz im deutschsprachigen Raum

INSERT_STEADY_CHECKOUT_HERE

Mehr von Mimikama