Warnung vor (zu) günstigen Wohnmobilanzeigen

Achtung: Warnung vor (zu) günstigen Wohnmobilanzeigen! Mimikama informiert über Betrugsmaschen und gibt Tipps zur Vermeidung von Fallstricken

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Zimmern ob Rottweil – Auf ein angebliches Schnäppchen hat ein 65-jähriger Mann richtig reagiert.

Nachdem er über ein Zeitungsinserat auf ein günstiges Wohnmobil aufmerksam wurde und daraufhin den „Verkäufer“ kontaktierte, kamen ihm aufgrund des doch sehr günstigen Angebots Zweifel und er entschied sich, die Polizei um Rat zu fragen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Schnäppchen um eine Betrugsmasche handelt.

Vorgehensweise:

Angebliche Verkäufer bieten gebrauchte Wohnmobile zu einem Preis an, der ca. 50% unter dem Marktpreis liegt. Als Adresse bzw. Verkäufer werden hierbei Daten von tatsächlich existierenden Unternehmen angegeben. Lediglich die Kontaktdaten, wie beispielsweise E-Mail Adresse oder telefonische Erreichbarkeit werden ausgetauscht. Bei dem anschließenden Kontakt zwischen Interessent und „Verkäufer“ wird über den Kaufpreis verhandelt und ein Transport für ca. 400 Euro angeboten, da sich das Wohnmobil noch im Ausland befindet. Nach einer Einigung sollen Kaufpreis und Transportkosten vom Käufer auf ein Treuhandkonto im Ausland überwiesen werden. Ist diese Überweisung durchgeführt, wird kein Wohnmobil geliefert und die „Verkäufer“ sind ab diesem Zeitpunkt nicht mehr erreichbar.

In Baden-Württemberg sind ähnlich gelagerte Vorfälle bekannt. Hinweise nehmen alle Polizeidienststellen entgegen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)