Wir warnen vor eine Reihe an Webshops, die auf Facebook in Form von Werbebeiträgen auffallen!
Derzeit fallen Nutzern auf Facebook verschiedene Webshops auf Facebook auf, die in Form von gesponserten Beiträgen eingeblendet werden. Gesponsert bedeutet in diesem Fall, dass die Betreiber der Seiten Facebook Geld zahlen, um eine erweiterte Reichweite zu bekommen.
Diese Webshops beinhalten diverse Lifestyle-Produkte, welche sie mit hohen Rabatten anbieten. Häufig sind die Beiträge, sowie auch die verlinkten Seiten, auf Englisch gehalten.
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Bin genauerer Blick auf diese Seiten zeigt jedoch, das diese sich recht unseriös verhalten. Man findet beispielsweise weder auf den Facebookseiten, noch auf den Webseiten Angaben über den Inhaber.
Diese Shops, die sich „PlushHeaven“, „PlushUltra.co“ und ähnlich nennen, sind alle am selben Tag auf Facebook eröffnet worden. Zudem sind sie thematisch auch kongruent.
Gefahr eines Fakeshops!
Diese Webshops weisen die typischen Merkmale wie Fakeshops auf und sind daher mit Vorsicht zu genießen. Das größte Problem ist schlichtweg die Intransparenz der Inhaber, da man auch mit Recherche auf Briefkastenfirmen stößt.
Oft lauert in Fakeshops eine doppelte Gefahr, denn man bekommt entweder die bezahlte Ware nicht geliefert oder nur minderwertige Ware, sondern auch die Kreditkartendaten, welche bei der Zahlung angegeben werden mussten, sind nun in unsicheren Händen.
Man kann durchaus von einem Fake sprechen, wenn Webshops die folgenden Kriterien aufweisen:
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Zu günstige Preise
Keine Inhaberangaben
Widersprüchliche Zahlungsmodalitäten bzw. nur Vorkasse möglich
Missbräuchliche Verwendung von Gütezeichen
Sind mindestens zwei Kriterien erfüllt, sollten Sie von einer Bestellung absehen.
Weitere Informationen über Fakeshops gibt es in unserem Artikel „Fakeshop Warnung und Präventionstipps“
Auf einen Fake-Webshop hereingefallen?
Bitte umgehend ihre Bank oder das Kreditkarteninstitut kontaktieren und erklären, was passiert ist. Unter Umständen kann in diesem Falle eine Rückbuchung veranlasst werden. Wer über PayPal gezahlt hat, sollte den Käuferschutz einsetzen.
Im schlimmsten Fall hat man jedoch das Geld verloren. Man kann jederzeit auch eine Anzeige bei der Polizei erstatten.
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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
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