WhatsApp: Betrüger geben sich als Töchter, Söhne oder Enkel aus, um die Opfer zu Geldüberweisungen zu bewegen.

Autor: Claudia Spiess

WhatsApp: Betrüger geben sich als Töchter, Söhne oder Enkel aus, um die Opfer zu Geldüberweisungen zu bewegen.
Artikelbild: Polizei Nordrhein-Westfalen

Trickbetrug via WhatsApp: Die bekannte Betrugsmasche via Telefonanruf wird nun auch gerne in WhatsApp oder anderen Messengerdiensten angewendet.

„Hallo Oma….“ – Anrufe, in denen sich Fremde als Enkel oder auch Kinder ausgeben, werden nun auch auf Messengerdienste wie WhatsApp ausgeweitet.

Von einer solchen Betrugsmasche über den beliebten Messengerdienst haben wir bereits berichtet. Unseren Artikel dazu findest du HIER.

„Enkeltrick“ via WhatsApp

Der „Enkeltrick“ ist mittlerweile eine bekannte Betrugsform, die vor allem Senioren betrifft.

Nun gibt es eine neue Masche:
Trickbetrüger kontaktieren ihre Opfer nicht mehr nur über ein Gespräch am Telefon, sondern schreiben ihnen über Messenger wie WhatsApp & Co. Sie geben sich als Töchter, Söhne oder Enkel aus, um die Opfer zu Geldüberweisungen zu bewegen.

Der Anfang der Unterhaltung beginnt meist harmlos und vertrauenswürdig, endet aber dann IMMER mit der Aufforderung zur zeitnahen Geldüberweisung.

Wie kann man sich schützen?

Wenn Sie von Ihnen bekannte Personen unter einer unbekannten Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer nicht automatisch ab. Fragen Sie bei der Ihnen bekannten Person unter der alten Nummer nach.

Geldüberweisungen per WhatsApp und anderen Messenger sollten Sie immer misstrauisch machen und sofort überprüft werden.

Achten Sie auf die Sicherheitseinstellungen Ihres verwendeten Nachrichtendienstes.

Auch wenn Sie denken, dass Sie auf einen solchen Betrug nicht reinfallen: Bitte appellieren Sie an Freunde, Familie und Bekannte und warnen Sie die Ihnen näherstehenden Personen vor den Gefahren der neuen Masche per WhatsApp.

Informationen der Polizei

Mehr Informationen zum Thema & Präventionstipps hat die Polizei unter https://polizei.nrw/ zusammengefasst.

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Quelle: Presseportal
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