WhatsApp stellt 2021 Support für einige Smartphones ein

Autor: Claudia Spiess

WhatsApp stellt 2021 Support für einige Smartphones ein
Artikelbild: Disyplay mit WhatsApp-Icon / Glomex

WhatsApp stellt den Support für mehrere Smartphones ein. Auf diesen wird der Messenger 2021 nicht mehr unterstützt.

Durch diese Anpassung von WhatsApp werden ab 1. Januar 2021 bestimmte Features nicht mehr verfügbar sein, oder die gesamte App nicht mehr laufen. Auch werden keine Updates mehr zu Verfügung stehen.

Hier erfährst du, ob dein Handy auch betroffen sein wird.

Stopp für den Support durch WhatsApp

2021 ist es soweit, der Support für einige Geräte wird seitens WhatsApp eingestellt. Betroffen sind davon Nutzer mit älteren Betriebssystemen. Hierzu gehören Android-Handys als auch iPhones.

Betroffene iPhones

Nutzer von iPhones, die ein älteres Betriebssystem als iOS 9.0 nutzen, müssen künftig auf WhatsApp verzichten. Besitzt man beispielsweise ein iPhone 4S, 5, 5S, 5C, 6 oder 6S, sollte man sein Betriebssystem schleunigst auf iOS 9.0 updaten.

Betroffene Android-Smartphones

Auch bei Android-Geräten ist das Betriebssystem ausschlaggebend. Hier muss mindestens die Version 4.0.3 laufen. Unter den betroffenen Android-Geräten finden sich beispielsweise das HTC Desire, LG Optimus Black, Motorolda Droid Razr und das Samsung Galaxy S2.

[mk_ad]

Welches Betriebssystem habe ich, und wie kann ich es aktualisieren?

Um ganz sicherzugehen, dass du ein kompatibles Betriebssystem nutzt, kannst du in den Einstellungen deines Smartphones nachsehen.

Auf Android-Geräten findet man die Version in den Einstellungen unter System- oder Geräteinformation. Hier kann man unter „Softwareinfo“ oder „(System)-Update“ die aktuelle Android-Version sehen. Ist hier mindestens 4.0.3 abzulesen, ist man auf der sicheren Seite.

Auf iPhones kann man diese Info unter „Einstellungen“ – „Allgemein“ – „Software Update“ nachsehen. Ist hier iOS 9 oder höher eingetragen, ist auch hier weiterhin alles im grünen Bereich.

Das könnte dich auch interessieren: Silvester: Dürfen am 31.12. alle Discotheken und Bars öffnen? – Weiterlesen …

Quelle: Glomex / t-online.de
Artikelbild: Glomex
Unterstützen 🤍

FAKE NEWS BEKÄMPFEN

Unterstützen Sie Mimikama, um gemeinsam gegen Fake News vorzugehen und die Demokratie zu stärken. Helfen Sie mit, Fake News zu stoppen!

Mit Deiner Unterstützung via PayPal, Banküberweisung, Steady oder Patreon ermöglichst Du es uns, Falschmeldungen zu entlarven und klare Fakten zu präsentieren. Jeder Beitrag, groß oder klein, macht einen Unterschied. Vielen Dank für Deine Hilfe! ❤️

Mimikama-Webshop

Unser Ziel bei Mimikama ist einfach: Wir kämpfen mit Humor und Scharfsinn gegen Desinformation und Verschwörungstheorien.

Abonniere unseren WhatsApp-Kanal per Link- oder QR-Scan! Aktiviere die kleine 🔔 und erhalte eine aktuelle News-Übersicht sowie spannende Faktenchecks.

Link: Mimikamas WhatsApp-Kanal

Mimikama WhatsApp-Kanal

Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.


2) Einzelne Beiträge (keine Faktenchecks) entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und
wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)


Mit deiner Hilfe unterstützt du eine der wichtigsten unabhängigen Informationsquellen zum Thema Fake News und Verbraucherschutz im deutschsprachigen Raum

INSERT_STEADY_CHECKOUT_HERE

Kämpfe mit uns für ein echtes, faktenbasiertes Internet! Besorgt über Falschmeldungen? Unterstütze Mimikama und hilf uns, Qualität und Vertrauen im digitalen Raum zu fördern. Dein Beitrag, egal in welcher Höhe, hilft uns, weiterhin für eine wahrheitsgetreue Online-Welt zu arbeiten. Unterstütze jetzt und mach einen echten Unterschied! Werde auch Du ein jetzt ein Botschafter von Mimikama

Mehr von Mimikama

Mimikama Workshops & Vorträge: Stark gegen Fake News!

Mit unseren Workshops erleben Sie ein Feuerwerk an Impulsen mit echtem Mehrwert in Medienkompetenz, lernen Fake News und deren Manipulation zu erkennen, schützen sich vor Falschmeldungen und deren Auswirkungen und fördern dabei einen informierten, kritischen und transparenten Umgang mit Informationen.