„Hallo Mama, ich brauche Hilfe!“ Mieser Trick über WhatsApp.

Ein Moment Ihrer Zeit für die Wahrheit.

In einer Welt voller Fehlinformationen und Fake News ist es unser Auftrag bei Mimikama.org, Ihnen zuverlässige und geprüfte Informationen zu liefern. Tag für Tag arbeiten wir daran, die Flut an Desinformation einzudämmen und Aufklärung zu betreiben. Doch dieser Einsatz für die Wahrheit benötigt nicht nur Hingabe, sondern auch Ressourcen. Heute wenden wir uns an Sie: Wenn Sie die Arbeit schätzen, die wir leisten, und glauben, dass eine gut informierte Gesellschaft für die Demokratie essentiell ist, bitten wir Sie, über eine kleine Unterstützung nachzudenken. Schon mit wenigen Euro können Sie einen Unterschied machen.

Stellen Sie sich vor, jeder, der diese Zeilen liest, würde sich mit einem kleinen Beitrag beteiligen – gemeinsam könnten wir unsere Unabhängigkeit sichern und weiterhin gegen Fehlinformationen ankämpfen.

So kannst Du unterstützen:

PayPal: Für schnelle und einfache Online-Zahlungen.
Steady oder Patreon: für regelmäßige Unterstützung.

Autor: Andre Wolf

"Hallo Mama, ich brauche Hilfe!" Mieser Trick über WhatsApp.
"Hallo Mama, ich brauche Hilfe!" Mieser Trick über WhatsApp.

„Hallo Mama, ich brauche Hilfe!“ Mit einem miesen Trick zocken Betrüger ältere Menschen ab.

Nahezu täglich fallen ältere Menschen auf diesen fiesen Trick über WhatsApp herein. Betrüger geben sich dabei als Kinder oder Enkel aus. Wir spielen die Mitleidsmasche und behaupten, sie würden in Not sein. Und da die entsprechenden Opfer natürlich nicht die Stimme hören, sondern nur die Nachrichten lesen, ist das Gefahrenpotential hoch.

Und schon wieder ist es passiert: Um mehr als 4500 Euro hat sich eine Wormserin bei einem Betrug via Messenger-Dienst bringen lassen. Per WhatsApp hatte sich ein Fremder mit unbekannter Nummer am Mittwoch bei der 79-Jährigen gemeldet und sich per Textnachricht als ihr Sohn ausgegeben. Er erklärte die neue Nummer damit, dass sein altes Handy kaputt sei und er somit die Banking-App nicht nutzen könne.

WhatsApp-Betrug zu spät bemerkt

Die Wormserin schöpfte zunächst keinen Verdacht und tätigte auf dringenden Wunsch des vermeintlichen Sohnes zwei Überweisungen von mehr als 4500 Euro auf ein fremdes Konto. Erst als weitere Geldforderungen über die unbekannte Nummer eingingen, wurde die Rentnerin stutzig und fragte bei der Schwiegertochter nach, wodurch der Betrug aufflog.

Bei Nachrichten von fremden Nummern ist grundsätzlich Vorsicht geboten. Gibt sich der Absender als Verwandter aus und bittet um Geld, sollte man keinesfalls leichtfertig darauf eingehen. Dabei kann es so einfach sein, sich zu schützen: Ein kurzer Rückruf bei der bekannten Nummer reicht meistens aus, um den Betrugsversuch zu entlarven.

Die Faustregel lautet schlichtweg: wenn jemand über WhatsApp um Geld bittet und sich als Sohn, Tochter oder Enkel ausgibt, dann bitte den direkten Kontakt aufsuchen. Ob telefonisch oder face-to-face, das spielt keine Rolle. Aber auf keinen Fall das Gespräch weiter über Kurznachrichten führen.

Das könnte ebenso interessieren

Meinungsfreiheit ist eine der wichtigen Grundlagen einer Demokratie! Sie bietet gleichzeitig aber auch eine Angriffsfläche: Falschmeldungen und Desinfo als getarnte Meinungsfreiheit. Mehr dazu HIER.

Unterstützen 🤍

FAKE NEWS BEKÄMPFEN

Unterstützen Sie Mimikama, um gemeinsam gegen Fake News vorzugehen und die Demokratie zu stärken. Helfen Sie mit, Fake News zu stoppen!

Mit Deiner Unterstützung via PayPal, Banküberweisung, Steady oder Patreon ermöglichst Du es uns, Falschmeldungen zu entlarven und klare Fakten zu präsentieren. Jeder Beitrag, groß oder klein, macht einen Unterschied. Vielen Dank für Deine Hilfe! ❤️

Mimikama-Webshop

Unser Ziel bei Mimikama ist einfach: Wir kämpfen mit Humor und Scharfsinn gegen Desinformation und Verschwörungstheorien.

Abonniere unseren WhatsApp-Kanal per Link- oder QR-Scan! Aktiviere die kleine 🔔 und erhalte eine aktuelle News-Übersicht sowie spannende Faktenchecks.

Link: Mimikamas WhatsApp-Kanal

Mimikama WhatsApp-Kanal

Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.


2) Einzelne Beiträge (keine Faktenchecks) entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und
wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)


Mit deiner Hilfe unterstützt du eine der wichtigsten unabhängigen Informationsquellen zum Thema Fake News und Verbraucherschutz im deutschsprachigen Raum

INSERT_STEADY_CHECKOUT_HERE

Kämpfe mit uns für ein echtes, faktenbasiertes Internet! Besorgt über Falschmeldungen? Unterstütze Mimikama und hilf uns, Qualität und Vertrauen im digitalen Raum zu fördern. Dein Beitrag, egal in welcher Höhe, hilft uns, weiterhin für eine wahrheitsgetreue Online-Welt zu arbeiten. Unterstütze jetzt und mach einen echten Unterschied! Werde auch Du ein jetzt ein Botschafter von Mimikama

Mehr von Mimikama

Mimikama Workshops & Vorträge: Stark gegen Fake News!

Mit unseren Workshops erleben Sie ein Feuerwerk an Impulsen mit echtem Mehrwert in Medienkompetenz, lernen Fake News und deren Manipulation zu erkennen, schützen sich vor Falschmeldungen und deren Auswirkungen und fördern dabei einen informierten, kritischen und transparenten Umgang mit Informationen.