Diese Frau trampelt eine Katze zu Tode!

Grausame Crush-Videos verletzen den Tierschutz. Mimikama informiert über die Hintergründe, rechtlichen Aspekte und den Schutz von Tieren in Deutschland

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Es ist leider kein Fake und sie tauchen immer wieder in den sozialen Netzwerken auf: Crush-Videos.

Dies bedeutet, dass in einem Video Kleintiere durch Quetschungen getötet werden. Und wieder ist ein Video aufgetaucht, welches die qualvollen letzten Momente eines Tieres zeigt. Videos und Bilder wie diese sind leider kein Einzelfall, sie bedienen einen gewissen Fetisch und werden dafür produziert und zum Verkauf angeboten. Als Crush-Fetish wird eine Paraphilie bezeichnet, bei der Personen einzelne Objekte oder Lebensmittel, aber eben auch kleine Tiere oder Insekten mit den Füßen zerquetschen.

In Deutschland ist es beispielsweise so, dass nach § 1 des Tierschutzgesetzes niemand einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen darf.§ 3 Absatz 6 besagt zusätzlich: Es ist verboten ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen, sofern damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind.

Es handelt sich um diesen Statusbeitrag auf Facebook, welchen wir an dieser Stelle verpixelt haben:

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Doch das stört global gesehen augenscheinlich nicht jeden, so dass Crush-Videos immer wieder auftauchen und dann auf verschiedenen Facebookseiten geteilt werden.

Wer die Frau auf dem Foto ist, kann man nicht sagen. Was wir aber wissen ist, dass dieses Foto das erste Mal im Jahre 2006 im Netz auftauchte und dass es aus China stammte.


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