Miese Betrugsversuche per Telefon – Misstrauisch bleiben! Betrugsversuche haben viele Gesichter:

Betrüger gibt sich als Mitarbeiter der Vollzugsbehörde Stuttgart aus

Fall 1: Ein unbekannter Täter kontaktierte eine 62-Jährige und gab sich als Mitarbeiter der Vollzugsbehörde Stuttgart aus. Er forderte die Begleichung angeblicher Schulden in Höhe von mehreren tausend Euro. Da die 62-Jährige skeptisch war und mehrere Nachfragen stellte, beendete der Betrüger das Telefonat.

Der angebliche schwer verletze Sohn

Fall 2: Ein 83-Jähriger erhielt einen Anruf von einer unbekannten Frau. Diese erklärte ihm, dass sein Sohn sich schwer verletzt im Krankenhaus befinde. Auch er schöpfte Verdacht und erfragte den Namen seines Sohnes. Da die Anruferin ihm einen falschen Namen nannte, beendete der 83-Jährige das Gespräch.

Angeblich vom Sohn geschickt

Fall 3: Ein unbekannter Täter suchte eine 96-Jährige an ihrer Wohnanschrift auf. Er gab an, von ihrem Sohn geschickt worden zu sein und forderte in dessen Namen die Herausgabe von Bargeld. Die Seniorin war jedoch misstrauisch und kam den Forderungen nicht nach.

Die Polizei warnt

Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrugsversuchen am Telefon zu schützen:

  • Legen Sie den Hörer auf! Das ist nicht unhöflich.
  • Übergeben Sie nie Geld oder Wertsachen an Unbekannte!
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon mit den Worten „Rate mal, wer hier spricht!“ oder ähnlichen Formulierungen meldet, ohne sich selbst namentlich vorzustellen.
  • Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Geben Sie bei Rückfragen an die Polizei die Telefonnummer der örtlichen Dienststelle selbst über die Tasten ein.
  • Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, informieren Sie Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle oder melden Sie den Sachverhalt über unserer Online-Wache: www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/.
  • Im Notfall wählen Sie die 110, Notruf Polizei!
  • Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621 963-1515, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen kann.

Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.

Quelle: Polizeipräsidium Rheinland-Pfalz via Presseportal

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